Elterninitiative und RWE-Mitarbeiter „aktiv vor Ort“ im Freizeitgelände
Neuer Spielplatz an der Grillhütte in Naunheim angelegt
Kinder freuen sich über Doppelschaukel und Federwipptier
Naunheim. Die Kleinen in Naunheim freuen sich über neue Spielgeräte auf dem Freizeitgelände neben der Grillhütte. Freiwillige Helfer stellten dort eine Doppelschaukel und ein Federwipptier auf.
Nun haben die Jüngsten endlich wieder einen Ort, an dem sie unbedenklich spielen können. Unter den Helfern war auch Stephan Butter, Mitarbeiter in der RWE Deutschland-Gruppe. Für sein Engagement bekam er einen Zuschuss aus dem Mitarbeiterprojekt „Aktiv vor Ort“ seines Arbeitgebers. Die fleißigen Helfer hoben zunächst die Fundamente für das Federspielgerät und die Doppelschaukel aus, montierten die Spielgeräte und verschraubten sie.
Sie setzten die Spielgeräte in die Ausschachtung und richteten sie aus. Um die Spielgeräte wurde ein entsprechender Fallschutz angelegt.
Auch an die beaufsichtigenden Eltern wurde gedacht: eine neue Sitzbank an einem schattigen Plätzchen wurde ebenfalls aufgestellt. Zusätzlich wurde auf dem Spielplatz im Neubaugebiet „An der Kapelle“ ein neues Dreierreck errichtet.
„Dank der vielen fleißigen Hände sind hier sichere Orte zum Toben, Spielen und Spaß haben entstanden. Der Spielplatz an der Grillhütte wurde zunächst 1992 mit Holzspielgeräten ausgestattet. Diese wurden in den Boden einbetoniert. Aufgrund der bestehenden Sicherheitsbestimmungen mussten die Geräte nach und nach abgebaut werden. 2013 haben wir dort bereits eine Wippe, eine Doppelschaukel und ein Federtier im Rahmen des RWE-Mitarbeiterprogramms „Aktiv vor Ort“ errichtet. In diesem Jahr wurde ein Dreierreck dort aufgestellt. Jetzt haben wir auf beiden Spielstätten Geräte aufgebaut, die von ihrer Beschaffenheit so sind, dass sie länger überleben sollten“, sagt Ortsbürgermeister Christian Sommer und weiter: „Ohne die finanzielle Unterstützung von RWE Deutschland wäre das aufgrund der knappen finanziellen Mittel in der Gemeindekasse nicht auf beiden Spielplätzen möglich gewesen.“
Pressmitteilung
Westnetz GmbH
