SV 1919 Ochtendung e. V. gegen die DJK Plaidt abgesagt
Regengüsse riefen Spielabsage hervor
Ochtendung. Was man bei einem Kunstrasenspielfeld nicht für möglich hält, trat kürzlich in Ochtendung ein. Nach lang anhaltenden Regenfällen waren weite Bereiche der Spielfläche wasserbedeckt und durch das Aufsaugen der Niederschlagsmengen derart glitschig geworden, dass der Schiedsrichter die Gesundheit der Spieler für gefährdet erachtete und daher das Jakob-Vogt-Stadion für unbespielbar erklärte. Somit steht für die Ochtendunger außer dem bereits für den 3. Dezember terminierten Nachholspiel in Spessart gegen die SG Kempenich eine weitere Nachholpartie an. Dass der Ochtendunger Kunstrasen unübliche Schwierigkeiten mit der Wasseraufnahme hat, ist für die einheimischen Aktiven keine Neuigkeit. Bereits seit mehreren Monaten fällt auf, dass sich bei längerem oder kurzfristig starkem Regen auf dem Spielfeld und am Spielfeldrand Pfützen bilden. Mittlerweile ist die gesamte Spielfeldhälfte in Richtung Stadiongebäude betroffen und auch in der unteren Hälfte nimmt das Problem zu. Zudem läuft nach Regenende das Wasser nur sehr zögerlich ab. Verbands- und Ortsgemeinde sind inzwischen mit der Ursachenforschung und Möglichkeiten der Problembehebung befasst.
Vorschau
1. Mannschaft:
SV Ochtendung I - SC Niederzissen I, Sonntag, 14.30 Uhr.
Frauenfußball-Kreisklasse:
FSG Rüber-Ochtendung - SG Soonwald/Simmern II, Sonntag, 14 Uhr.
Juniorenspiele:
B 9-Junioren: JSG Ochtendung - Ahrweiler BC II, Freitag, 19.15 Uhr.
C-Junioren: JSG Maifeld II - JSG Saffig/Ochtendung,Samstag, 13.30 Uhr.
D-Junioren: JSG Saffig/Ochtendung - JSG Nickenich, Freitag, 18 Uhr.
E-Junioren: JSG Rüber - SV Ochtendung, Samstag, 14 Uhr.
F-Junioren: JSG Nickenich II - SV Ochtendung, Freitag, 17 Uhr.
Bambini: Den zweiten Bambini-Treff der Saison haben die Ochtendunger Fußball-Minis beim Bambini-Treff der SG Maifeld am Sonntag, 30. November, in der Polcher Maifeldhalle. Der Treff beginnt um 11 Uhr, Abfahrt ist um 10.15 Uhr in der Klöppelsgasse hinter der Wernerseckhalle.
Auch die siebzehnköpfige Kirmesbaummannschaft des SV Ochtendung hatte mit Wasserüberfluss zu kämpfen. Bei ihr bestand das Problem allerdings lediglich beim Abfahren des Kirmesbaums über pfützenübersäte Waldwege. Aber die erfahrenen Akteure ließen sich nicht daran hindern, das äußere Zeichen der Kirmes wohlbehalten auf das ehemalige Bahnhofsgelände und anschließend zum Stehen zu bringen.Foto: Privat
