Allgemeine Berichte | 14.01.2015

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein

Umfangreiche Veranstaltungsreihe

Maximalversorger informiert Patienten umfassend

Region. Der Patient steht im Mittelpunkt aller Bemühungen – diesem Motto folgt das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein. Und dazu gehört nicht nur die medizinische und pflegerische Betreuung, sondern auch die intensive Aufklärung über Präventionsmaßnahmen sowie moderne Therapieoptionen. Daher stellt das Ärzte- und Therapieteam 2015 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“ verschiedene Krankheitsbilder und deren Behandlungsmaßnahmen vor. Ausnahmslos alle der rund 50 Informationsabende finden dienstags um 18 Uhr statt.

Los geht es am 20. Januar mit „Arthrose – welche Präventions- und Therapiemaßnahmen gibt es?“, einem Vortrag von Dr. Hüseyin Senyurt, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie des Kemperhofs. Veranstaltungsort ist das Konferenzzentrum des Kemperhofs (Koblenzer Straße 115-155). Die Schmerztagesklinik des Kemperhofs informiert am gleichen Ort am 27. Januar zur Schmerztherapie und beleuchtet dabei ihr multimodales Konzept. Und Kardiologie-Chefarzt Dr. Waldemar Bojara greift am 3. Februar das Thema „Koronare Herzerkrankung – welche Behandlungsoptionen gibt es heute?“ auf.

Am Standort St. Elisabeth in Mayener (Siegfriedstraße 20+22) werden Patienten und Interessierte am 3. Februar zu „Chest Pain Unit – für wen ist sie die richtige Anlaufstelle?“ von Chefarzt Dr. Ralph Rüdelstein und seinem Team in der Cafeteria des Krankenhauses über die zertifizierte Brustschmerzeinheit informiert.

Am Standort Ev. Stift St. Martin (Johannes-Müller-Straße 7) startet die Reihe am 10. Februar mit einem Vortrag von Dr. Ulrich Albers, Chefarzt der Klinik für Plastische, Hand-, Ästhetische und Verbrennungschirurgie. Gemeinsam mit seinem Team der Plastischen Chirurgie klärt er im Konferenzraum im 11. OG zum Thema „Unklarer Handschmerz – was ist häufig und wie kann mir geholfen werden?“

„Leistenbruch und andere Brucharten – wann sollte operiert werden?“ Diese Frage beantworten Prof. Dr. Bernd Markus, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, mit Assistenzärztin Dr. Jana Lomb ebenfalls am 10. Februar – allerdings im Konferenzraum des Kemperhofs.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht notwendig. Informationen gibt bei der Pressestelle unter Tel. (02 61) 49 91 004 oder (02 61) 13 71 685. Eine Gesamtübersicht der Reihe bietet die Seite www.gk.de.

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