Judo Club Maifeld e.V.
Unterstützung für die Jugendarbeit
Heinz-Gries-Stiftung spendet 2000 Euro
Löf. Fitness, Konzentrationsvermögen, Teamgeist und Fairness, all das wird in der japanischen Kampfsportart Judo geübt. Gute Gründe dafür, schon im Jugendalter damit anzufangen. Beste Voraussetzungen dafür hat die Maifelder Jugend seit 2008; der Judo Club Maifeld e.V. bietet ihnen die Gelegenheit, diese Sportart zu erlernen. Eine Spende in Höhe von 2.000 Euro der Heinz-Gries-Stiftung soll nun die vorbildliche Jugendarbeit des Vereins unterstützen: Im Dezember überreichten die Gründungsratsmitglieder Georg Grabkowsky und Peter Gries den Spendenscheck an den Vereinsvorsitzenden Dr. Wolfgang Röser. "Gerade die Kinder- und Jugendförderung in unserer Region ist uns ein besonderes Anliegen. Daher freuen wir uns, dem Judo Club Maifeld bei seiner Arbeit mit den Jugendlichen helfen zu können" , sagte Peter Gries bei der Spendenübergabe, die im Rahmen des Jugendtrainings stattfand. Es sei wichtig, so die Sprecher der Heinz-Gries-Stiftung, den jungen Menschen eine sportliche Alternative zu Computerspielen und dem vielen Sitzen zu bieten. Wichtig beim Judo sei nicht nur der sportliche Aspekt, sondern auch der ganzheitliche Ansatz, der die Persönlichkeitsentwicklung mit einbezieht. Im Judo Club Maifeld e.V. trainieren zwar auch Erwachsene, doch die Spende soll insbesondere für die Jugendarbeit verwendet werden. Die Spende an den Judo Club Maifeld e.V. ist nicht das erste Engagement der von Unternehmer Heinz Gries (Griesson-de Beukelaer) gegründeten Stiftung für gemeinnützige Projekte in der Region: Seit der Gründung im Jahr 2005 hat die in Kobern-Gondorf ansässige Stiftung bereits über 100.000 Euro für Projekte im Bereich der Bildung, Erziehung, Kultur, Kinder-/Jugend-/Altenhilfe sowie sozialen und kirchlichen Zwecken bereitgestellt.
