Nachmittags-Veranstaltung der Ehemaligen im Bundeswehrverband Mayen
Versorgung und Beihilfe diskutiert
Mayen. Zu einer Nachmittagsveranstaltung hatte der Vorsitzende der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene Mayen-Andernach-Mendig im Deutschen Bundeswehrverband, Hans Grünewald, in die Mayener General-Delius-Kaserne eingeladen. Mit Martin Hoppen war ein Referent angekündigt, der als Sachbearbeiter in der Bundesgeschäftsstelle in Bonn tätig, sich mit diesen Themen täglich beschäftigt und damit auch mit einem unerschöpflichen Fachwissen aufwarten konnte. Über die Bezügeabrechnung, die Besteuerung der Bezüge und sonstige Abzugsarten spannte er den Bogen hin zum leidigen Thema Beihilfe. Die ehemaligen Soldaten haben in den letzten Monaten oft 10 bis 15 Wochen auf die Abrechnung ihrer Arzt- und Rezeptkosten warten müssen und wurden deswegen häufig durch ihre Gläubiger mit Mahnungen belegt. Nach Auskunft von Martin Hoppen haben sich diese Wartezeiten jetzt durch organisatorische Nachbesserungen der zahlenden Stellen auf ein erträgliches Maß verringert. Die Bearbeitungszeiten sind wieder so, dass hier niemand in Vorleistung treten muss. In der folgenden Diskussion wurden manch wichtige Fragen gestellt, aber auch Einzelprobleme im „Vieraugengespräch“ gelöst, sodass Alle im Anschluss der Veranstaltung mit einem Mehrwert an Wissen die Heimfahrt antreten konnte. Ganz besonders dankte Hans Grünewald dem Vorsitzenden der Standortkameradschaft Mayen, Oberstleutnant Dr. Dirk Drews, der mit jungen Soldaten der Mayener Dienststelle an der Veranstaltung der Ehemaligen teilnahm. Der nächste Stammtisch der Ehemaligen findet am Freitag, dem 2. Mai, ab 18 Uhr in Mayen im Brauhaus am Neutor statt. Die Mitglieder und ihre Angehörigen sind herzlich eingeladen.
