Allgemeine Berichte | 17.11.2014

Am Wochenende wurde Burkhard Winninger den „Dilledäpp“ als ihr Regent vorgestellt

Burkhard I. - Vom „Stömpchje“ zum Prinz von Ettringen

Burkhard I. und seine Super-Mannschaft freuen sich riesig auf die närrische Zeit. Sie sind jedenfalls mit Leib und Seele dazu bereit und liefen bereits Samstagabend zur närrrischer Hochform auf. B.Schmitz

Ettringen. „Ettring Alaaf“, die feuerfreudigen Narren des Dorfes am Hochsimmer haben wieder einen Prinzen. Und was für einen. Sozusagen einen, der mit dem „Bazillus Karnevalitis“ schon in der Wiege infiziert wurde. Klar er stammt ja auch aus einem, zumindest in der fünften Jahreszeit, äußerst „Jeckije Haus“. Vater Wolfgang, (de Gong), achtete als Vorsitzender, Sitzungspräsident und stimmgewaltiger Stimmungssänger der Ettringer Karnevalsgesellschaft akribisch genau darauf, dass seine Sprösslinge in seine humoristischen Fußstapfen traten.

Burkhard I. hat wahrlich eine tolle „Faasenachts-Karriere“ zu verzeichnen, die man, wenn man einen großen Bogen über seine Aktivitäten spannt, als „vom Stömpchje zum Prinzen von Ettringen“ betiteln könnte. Und an der gleichen Stelle auf der Bühne, auf der er „damals“ innerhalb der Regentschaft von „Prinz Bernd I.“ und Prinzessin „Karin I. im altehrwürdigen „Kaisersaal“ beim Sching mit Bruder Martin als „Stomp un Stömpchje“ die Narrenschar begeisterte, da wurde ihm nun die Ehre zuteil, unter dem frenetischen Beifall der Närrinnen und Narren als Prinz von Ettringen proklamiert zu werden.

Und dazwischen gibt’s einiges über den Mann, der sich eigentlich nie gerne in den Vordergrund drängt, zu berichten. Sketche, Mitglied des Elferrates, Zeremonienmeister, Kulissenschieber, Wagenbauer, Sänger bei der bekannten Formation „KG Singers“ oder gar als „Mädchen für alles bei „seiner“ KG. Er hilft, wo Not am Mann ist. Man kennt den sympathischen, immer auf dem „närrischen Teppich“ gebliebenen „Ettringer Jung“ weit über die Grenzen der Ortsgemeinde hinaus. Denn die Tollität ist weiß Gott kein „unbeschriebenes Blatt“.

Die Ettringer Fastnachter kennen die Qualitäten des oftmals im Hintergrund Agierenden, der es in höchstem Maße verdient hat, Prinz seines „Dorfes mit Herz“ zu werden.

„Es war an der Zeit - wenn nicht jetzt, wann dann“, so sein frei nach dem „Höhner-Song“ gewähltes Motto. „Herrscher in Ettringen, dem närrischen Dorf am Hochsimmer zu sein, das war mein lang ersehnter Traum, und der ist heute endlich wahr geworden“, gestand „Burkhard I.“ nach der Proklamation seinen Untertanen.

Seine Tollität hat bei allem wertvolle Unterstützung aus dem Kreis seiner KG Freunde sowie von den strammen Jungs und quirligen Gardistinnen, der unter Dirk Becker agierenden „Hochsimmer Garde“.

Sein Hofstaat ist einsame Spitze

Sein Hofstaat ist einsame Spitze, so richtig stilvoll mit „Prinzenführer“ (Bruder Martin Winninger), dem Mundschenk mit dem Becher der Freude (Willi Händgen), dem Mann, der die „Gröschelche“ in dieser Kampagne des Frohsinns zusammenhält (Schatzmeister Karl Jürgen Waldorf) und dem „Super-Narren“ am Hofe seiner Tollität (Guido Krämer).

Darüber hinaus der „Winninger-Clan“, mit den Pagen Britta, Eva, Pia und Rita. Ganz besonders freut es „Prinz Burkhard I.“ das seine Nichte (Victoria Schäfer) als Tanzmariechen mit von der Partie ist. Musikalisch werden die „Beller Fötschesföhler“ mit im Boot sitzen. Alles in allem war es ein toller Start in den Ettringer „Karneval der Lebensfreude“.

Und davon bekam man am Samstagabend nach dem tollen Opening, moderiert von Martin Winninger, der wahrlich zur Hochform auflief, und nach der „Regierungserklärung“ des Prinzen schon genügend Kostproben.

Mit dabei und für Hochstimmung sorgten die Ettringer Möhnen, der MGV „Edelweiß“ aus St. Johann unter Leo E. Kröll, mit eigens arrangierten Medleys, einem Walzerkombinat über Prinz Burkhard (Burkhard, Burkhard noch einmal, es ist so wunderschön), die „KG Singers“ mit jeder Menge Stimmungssongs, das getanzte „Brings-Medley“ der Girls der Katholischen.Frauengemeinschaft, die stolzen Herren der KG, die Akteure der Show-Tanzgruppe Ettringen mit einer überwältigenden Darbietung und natürlich das Mayener Prinzenpaar „Uschi“ und „Gerd“, die ihrem Hochwohlgeborenen „Kollegen mitsamt Hofstaat und großem Anhang Mayener Erzkarnevalisten gratulierten und damit die närrische „Proklamations-Schau“ komplettierten.

Und immer wieder erklang es aus vielen Kehlen: „Burkhard, Burkhard, Burkhard“. Das war wahrlich eine exzellente Motivation für den Ettringer Jung. Einhellige Meinung aller: „Da kommt eine tolle Session auf die Ettringer und die Narren aus nah und fern zu. Jedenfalls sollte man sich bereits jetzt schon den Samstag, 17. Januar 2015 vormerken.

Dann findet nämlich in der Ettringer Hochsimmerhalle die Prinzenkrönung von Burkhard I. statt. Und da wird natürlich für die Berichterstattung auch die Heimatzeitung „BLICK aktuell“ dabei sein.

Die Regierungserklärung beinhaltete viel Närrisches.

Die Regierungserklärung beinhaltete viel Närrisches.

Burkhard I. und seine Super-Mannschaft freuen sich riesig auf die närrische Zeit. Sie sind jedenfalls mit Leib und Seele dazu bereit und liefen bereits Samstagabend zur närrrischer Hochform auf.Fotos: B.Schmitz

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