Allgemeine Berichte | 10.11.2013

Brasilianische Kampfkunst in Nachtsheim

Die südamerikanische Variante des Judo

14 Judokämpfer waren der Einladung des Budo-Sport Club Hocheifel zu einem Lehrgang in Brazilian Jiu-Jitsu gefolgt

Die Lehrgangsteilnehmer vom BSC Hocheifel mit den beiden Berliner Trainern Rodrigo Fernandes und Kathi Kutscheid. Christopher Spiering

Nachtsheim. Der in Berlin lebende Brasilianer Rodrigo Fernandes vom Ringside Gym/Alliance Berlin sorgte für ein ungewöhnliches Lehrgangswochenende. Der Trainer und aktive Wettkämpfer in Brazilian Jiu-Jitsu stellte an zwei Tagen 14 Judokämpfern aus der Eifel seinen Kampfsport vor. Der Schwerpunkt beim Brazilian Jiu-Jitsu liegt im Bodenkampf bei Hebeln und Würgern. Es wird hierbei viel mit runden, fließenden Bewegungen gearbeitet. Rodrigo Fernandes und seine Ko-Trainerin Kathi Kutscheid von der BJJ-Akademie Berlin konnten die Lehrgangsteilnehmer begeistern und zu pausenlosem Training motivieren. Sie halfen den Judoka viele der bekannten Bewegungen zu optimieren, zeigten ihnen aber auch zahlreiche oft völlig neue Technikansätze. Das harmonische Miteinander machte Allen sichtlich Spaß.

Judo wurde ursprünglich aus dem Jiu-Jitsu entwickelt. Es wurde hierbei auf Schläge, Tritte und weitere gefährliche Techniken verzichtet. Das Brasilianische Jiu-Jitsu ist die südamerikanische Variante des Judo und ist vor allem für körperlich schmächtige Sportler konzipiert worden.

Rodrigo Fernandes führt mit seiner Partnerin Kathi Kutscheid eine Technik vor Dietmar Ebi

Rodrigo Fernandes führt mit seiner Partnerin Kathi Kutscheid eine Technik vor Foto: Dietmar Ebi

Die Lehrgangsteilnehmer vom BSC Hocheifel mit den beiden Berliner Trainern Rodrigo Fernandes und Kathi Kutscheid. Foto: Christopher Spiering

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