Pilgerfreude 2026
Dreitägige Fußwallfahrt der St.-Matthias-Bruderschaft von Mayen nach Trier 2026
aus Langenfeld
Mayen. Die St.-Matthias-Bruderschaft auf Ihrer dreitägigen Fußwallfahrt nach Trier Auch in diesem Jahr folgten über 100 Pilgerinnen und Pilger der Einladung zur Fußwallfahrt von Mayen nach Trier, zum Apostelgrab des Hl. Matthias.
Darunter waren auch 12 Erstpilger/-innen und Jubilare, die sich zum 10. und zum 25. Mal mit auf den Weg gemacht hatten.
Das Pilgerjahr 2026
steht unter dem Leitwort „Meine Freude in euch“.
Im Johannesevangelium heißt es: „Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde.“
Start der Wallfahrt
So machten sich am Donnertagmorgen in aller Frühe die Pilgerinnen und Pilger nach der Aussendung durch Dekan Jörg Schuh von der St. Clemens-Kirche aus, unter Glockengeläut, auf den Pilgerweg.
Pilgern ist eine wertvolle Möglichkeit, Freude zu erleben. Bei aller Mühe und Anstrengung, die zu einer Wallfahrt gehört, ist die Freude nicht zu übertönen, die ja von Jesus ausgeht.
Erste Tagesetappe
Am ersten Tag führte der Weg am „Trierer Heiligenhäuschen“ vorbei, durch die blühende Landschaft, Wälder und offene Weite über Maria Martental bis nach Lutzerath.
Zweite Tagesetappe
Mit Freude starteten die Menschen zur zweiten Etappe, von Lutzerath aus über Bausendorf und Wittlich/Wengerohr zur Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung in Klausen.
Dritte Tagesetappe und Ankunft
Nach einer Übernachtung pilgerten die Matthiasbrüder und –schwestern am dritten Tag, weiterhin bei herrlichstem Wetter, durch den Meulenwald nach Ehrang und erfreuten sich dort an einem Orgelspiel in der Kirche St. Peter. Im Anschluss an die Mittagspause war das Ziel nicht mehr weit.
Bald wurde die Basilika St. Matthias sichtbar und große Freude machte sich breit.
Nach dem festlichen Einzug in die Basilika wurden die Erstpilger und -pilgerinnen sowie die Jubilare, durch Bruder Thomas, geehrt und ausgezeichnet.
Zum Abschluss der Pilgerreise zelebrierte Dekan Jörg Schuh, der uns auf dem letzten Wegstück begleitete, einen festlichen Gottesdienst.
Auf dem gesamten Weg war die gute Gemeinschaft zu spüren und viele bedankten sich für die wertvollen Impulse zum Leitwort, die unterwegs immer wieder vorgetragen würden, sowie die hervorragende Versorgung insgesamt.
Brudermeister Rolf Keuser zeigte sehr zufrieden und bedankte sich ganz herzlich bei seinem Vorstand sowie bei allen, die bei der Planung und Durchführung dieser Wallfahrt geholfen hatten. Ein großes Dankeschön gilt auch allen Sponsoren und Mitpilgernden.
Er wünschte einen guten Nachhauseweg und freut sich bereits jetzt auf die Wallfahrt im kommenden Jahr vom 22. bis 24. April 2027
Der Pilgerweg führt durch die schöne Natur. Foto: Karin Keuser
