Allgemeine Berichte | 24.01.2016

Sternsingeraktion der Kinder und Jugendlichen aus dem Bernardshof

Für Menschen in Not eingesetzt

Die jungen „Könige“ zogen wieder von Haus zu Haus, um den Segen zu sprechen und Spenden zu sammeln.BST

Mayen. Gutes erfahren und Gutes tun: Für die Kinder und Jugendlichen des Jugendhilfezentrums Bernardshof war die diesjährige Sternsinger-Aktion ein ganz besonderes Erlebnis.

Unter dem Motto „Respekt für Dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit“ zogen die Mädchen und Jungen der Gruppe Siegfried und der Tagesgruppe Polch, in Mayen und Polch von Haus zu Haus um den Segen zu sprechen und Spenden zu sammeln.

Obwohl das Wetter den Sternsingern nicht hold war, machte doch die Herzlichkeit der Bürger, die den jungen Königen bereitwillig die Türen öffneten und die Spendenbüchse füllten, alle Mühen wett. So hatte eine Mayenerin die vier Jungen aus der Gruppe Siegfried spontan in ihr Haus eingeladen und ihnen einen wärmenden Kakao angeboten, viele andere lobten das Engagement der kleinen Könige.

Ihren Altersgenossen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bernardshof statteten die Sternsinger im Alter von acht bis elf Jahre ebenfalls einen Besuch ab. Im Foyer des Haupthauses wurden sie herzlich von Direktorin Regina Freisberg, dem stellvertretenden Einrichtungsleiter Jürgen Klein, Verwaltungsleiterin Ines Haimann sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Verwaltung und den Gruppen empfangen.

Das Jugendhilfezentrum Bernardshof beteiligte sich in diesem Jahr bereits zum vierten Mal an der Sternsinger-Aktion. Jürgen Klein: „Für unsere Kinder und Jugendlichen ist die Teilnahme an der Sternsinger-Aktion eine sehr positive Erfahrung. Gerade in einer Zeit, in der die Gräben zwischen den Menschen immer tiefer zu werden scheinen, ist es wichtig, Mitmenschlichkeit zu leben und offen auf andere zuzugehen. Damit kann man gar nicht früh genug anfangen. Wir freuen uns darauf, auch im nächsten Jahr an der Sternsinger-Aktion teilzunehmen.“ BST

Die jungen „Könige“ zogen wieder von Haus zu Haus, um den Segen zu sprechen und Spenden zu sammeln. Foto: BST

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