Statistische Zahlen von „Rock am Ring“ belegen eine immense Nachfrage für die Region
Homepage, soziale Medien und Übernachtungszahlen verzeichnen Rekordergebnis
Region. Nicht nur für die 90.000 Rockfans war „Rock am Ring“ das Highlight des Jahres, sondern das Festival schoss die statistischen Zahlen in der Region teilweise in ungeahnte Höhen. Die meisten Festivalbesucher suchten sich mit ihren Zelten einen Platz auf dem Festivalgelände. Doch viele betteten ihr Haupt lieber in eines der Betten der Hotels, Pensionen, Gasthöfe oder Ferienwohnungen in der Region. Durch die sehr gute Zusammenarbeit der Tourist-Informationen der Region konnte fast jedes Bett belegt werden. Und so wundert es nicht, das bereits in den Vormonaten des Festivals die Gästeankünfte und Übernachtungszahlen, insbesondere in der Verbandsgemeinde Mendig, zwischen elf und 22 Prozent gegenüber den Vergleichsmonaten des Vorjahres anstiegen, im Mai gar um knapp 30 Prozent und im Juni um 67 Prozent in die Höhe schnellten. Auch die Region profitierte von den Festivalübernachtungen, hieß es doch insbesondere zwischen Andernach und Mayen: „Kein Bett mehr frei“. Aber auch durch die Kontakte mit den Besuchern auf dem Festivalgelände stellte sich ebenso heraus, das Besucher auch bis Koblenz, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Bad Breisig, gar bis nach Neuwied, eine Unterkunft gefunden hatten.
„Die Veranstaltung hat das Übernachtungsgewerbe immens beflügelt, das stärkt die Wirtschaftssäule Tourismus eindrucksvoll“, betonte Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz.
Umfassende Beratung kam an
Auf dem Gelände des ehemaligen Flugplatzes hatte man vor den Toren einen Info-Point und mitten im „Luna-Park“ das sogenannte „Vulkan-Hexagon“ aufgebaut, einen Infopavillon der Region, in dem über 50 Touristiker und Mitarbeiter der VGs Mendig, Brohltal, Pellenz - der Ferienregion Laacher See - , den Städten Andernach und Mayen sowie der Rhein-Mosel-Eifel-Touristik im Zwei-Schichten-Dienst für die Fragen der Festivalbesucher bereitstanden. Schätzungsweise 15.000 Besucher zählte man über die Veranstaltungstage und in vielen Gesprächen konnte man erfahren, dass die Gäste die Region als sehr gastfreundlich und interessant empfanden. Die Besucher konnten so umfassend die vielfältigen touristischen Angebote der Region kennenlernen und ihr Interesse auf die vulkanische Landschaft geweckt werden.
Elektronische Medien mit Rekordergebnis
Aber auch bei den elektronischen Medien konnte man ungeahnte Zuwächse verzeichnen. Allein die Homepage der Verbandsgemeinde Mendig, deren Besucherzahlen normalerweise bei 70.000 je Monat liegt, stieg von diesem Ausgangswert bis Juni auf Zugriffe von fast 300.000 Seiten an. Sage und schreibe 2,7 Mio. Seitenanfragen vermittelten Infos über die Region. Auch bei den sozialen Medien ging es steil bergauf. Die Facebook-Seite „Mendig grüßt Rock am Ring“ startete von 0 auf 10.447 Freunde und entwickelte sich so zu einer der populärsten Facebook-Seiten im ganzen Landkreis. Über vieles wurde auf der Seite informiert. Von den täglichen Entwicklungen des Geländes, Informationen über die Gastgeberstadt und die Region, Infos vom Festival selbst, rundum alles, was für die Festivalbesucher von Interesse sein könnte.
Ergänzend schenkte die breite Medienpräsenz vor und während des Festivals der Region eine bislang nie da gewesene Aufmerksamkeit, die es ermöglicht, die Vorzüge der Region deutschlandweit zu vermarkten.
Pressemitteilung der
Verbandsgemeinde Mendig
