Erneute Eifelcamino-„Premieren-Etappe“ im Maifeld

Jakobsmuschel zeigt den Weg

Jakobus-und Matthiaspilger machten Station in Münstermaifeld und Polch

Jakobsmuschel zeigt den Weg

„Wir wollen auf dem Weg sein, Menschen begegnen, Natur und Kultur erleben und auch Momente der Ruhe und Besinnung finden“ waren sich die Jakobus- und Matthiasfreunde beim Pilgerstart in Münstermaifeld einig. Foto: PRESS

11.10.2013 - 08:59

Mayen / Maifeld. Trotz widriger Witterungsbedingungen war eine stattliche Pilgerschar der Einladung der Mayener St.-Matthias-Bruderschaft und der Regionalgruppe Vulkaneifel der St.-Jakobus-Gesellschaft zu einer erneuten Eifelcamino-„Premieren-Etappe“ gefolgt. Eine mit der Jakobsmuschel markierte Wegvariante führt von Münstermaifeld über Mertloch und Polch nach Mayen zum Hauptweg des Eifel-Camino (EC).


Dieser „EC-Zubringerweg“ bot den Matthias- und Jakobus-Freunden die Möglichkeit zu einem eindrucksvollen Gemeinschaftserlebnis.

Entsprechende „Pilger-Impulse“ unterwegs unterstützten dieses Miteinander auf gemeinsamem Weg.

Die Stiftskirche in Münstermaifeld, die Heilig-Geist-Kapelle und die Pfarrkirche St. Gangolf in Mertloch sowie die Kapelle St. Georg und die Pfarrkirche St. Stephan in Polch bildeten hierzu entsprechende Pilgerstationen auf dem Jakobsweg. Zur Kultur- und Ortsgeschichte erhielten die Pilger in diesen Gotteshäusern interessante Informationen durch sachkundige Orts-Chronisten, die mit viel „Herzblut“ positiv zu überzeugen wussten.

PRESS

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Die Zahl der linksextremen Gewalttaten in Deutschland ist viel stärker angestiegen als die der rechtsextremen und ist auch deutlich höher, jüngstes, trauriges, Beispiel waren die Krawalle zum ersten Mai in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main und anderen Städten....
Gabriele Friedrich:
Das sind keine Unbekannten, das sind frustrierte Jugendliche, die ihre Wut und ihren Frust da ablassen, auch natürlich durch Corona, weil sie nirgendwo hinkönnen um ihre Kräfte zu messen. Man muss wissen, wo diese Bäume sind, das geht nur, wenn da einer "heimisch" ist. Heutzutage kann man nicht mal...
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