Erfolge beim Firmenlauf Cochem
LG Laacher See überzeugt beim Firmenlauf und Flott Run in Cochem
aus Maria Laach
Mendig/Cochem. Erstplatzierungen der LG Laacher See beim Firmenlauf in Cochem – Laufen und Walking beim Flott Run auf der Mönchsheide
Zum Firmenlauf luden die Spielvereinigung Cochem 1912 e. V. als Veranstalter und die Sparkasse Mittelmosel - Eifel Mosel Hunsrück als Sponsor nach Cochem ein. Zur Teilnahme am ca. 5,2 km langen Panorama-Lauf waren nicht nur Firmen, sondern auch Vereine und Einzelstarter willkommen. Nach der Anstrengung fand die große After-Run-Party im Moselstadion statt.
Für die LG Laacher See waren Anita Massion (W65, 30:56 Min.) und Klaus Jahnz (35:17 Min.) am Start. Anita sicherte sich den ersten Platz in ihrer Altersklasse und Klaus wurde Zweiter der M75. Joachim Massion kümmerte sich um die persönliche Versorgung der beiden Sportler.
Die schöne Natur und die guten Waldwege rund um den Flugplatz und den Gutshof Mönchsheide waren wieder Schauplatz für ein beliebtes und regional bekanntes Laufevent.
Bei besten Voraussetzungen waren einige Sportler der LG Laacher See am Start. Nach einer verletzungsbedingten Wettkampfpause startete Bärbel Monschauer (W75) wieder auf der Distanz über 10 km. Wie zu erwarten, gewann sie das Rennen in einer Zeit von 62:27 Min. Klaus Jahnz (3. M75, 1:16:55 Std.) ließ es, im Hinblick auf seinen nächsten Marathon, langsam angehen und sicherte sich dennoch den dritten Platz seiner Altersklasse. Michael Ringel (7. M50, 1:31:57 Std.) rundete das LG-Feld ab.
Beim Walking Wettbewerb über 6,75 km starteten Alwine Barz, Elisabeth Waldorf, Hans Hermann Krümpelmann, Frank Monschauer und Erich Porz. Alwine und Frank führten mit 1:03:44 Std. das 15-köpfige Walkingfeld an.
Bevor es nachhause ging, wurden Bärbel und Hans Hermann als älteste Teilnehmer mit einer Flasche leckeren Ahrwein geehrt.
v.li. Anita u. Joachim Massion mit Klaus Jahnz beim Firmenlauf in Cochem. Foto: Rainer Hohl
Bärbel Monschauer und Hans Hermann Krümpelmann werden als älteste Teilnehmer*in geehrt. Foto: Elisabeth Waldorf
