Lukasmarkt-Krammarkt mit Traditionshändlern
Zum Lukasmarkt gehört auch der Krammarkt fest dazu: Neben dem Krammarkt in der Bäckerstraße vom 12. – 20. Oktober wird die gesamte Fußgängerzone am Lukasmarktdienstag und –Mittwoch zum Krammarkt.
Zahlreiche Händler sind der Stadt Mayen dabei schon seit Jahren treu und freuen sich über viele Stammkunden. Eine von ihnen ist Christel Werz aus Maroth /Westerwald. In diesem Jahr feiert sie ihr 55-jähriges Jubiläum als Fachfrau für die immer scharfen „Windmühlenmesser“ aus Solingen. Doch die Historie ihres erfolgreichen Unternehmens reicht sogar noch weiter in die Vergangenheit zurück. Bereits 1926 besuchte ihr Vater, Josef Heuchemer, die traditionsreichen Mayener Märkte und überzeugte die Kunden mit qualitativ hochwertiger Ware und seinem stets gut gelaunten und immer freundlichen Naturell. Derart geprägt kann man behaupten, dass Christel Werz das Verkaufen regelrecht in den Genen liegt. Die über die Jahre gewonnen Stammkunden und das schöne Ambiente der Mayener Märkte haben Christel Werz immer wieder dazu bewogen, ihr Sortiment bester Solinger Manufactur Ware auf dem Lukasmarkt zu präsentieren.
Große Unterstützung erhielt sie dabei von ihrem Mann Manfred Werz, Präsident der Straßenverwaltung Rheinland Pfalz a.D., der sie nach seiner Pensionierung bis heute auf den Lukasmarkt begleitet.
2005 legte sie, parallel zum Marktgeschäft, den Grundstein für den Online Handel „Messer mit Tradition“ - Windmühlenmesser, der erfolgreich durch ihre Kinder Prof. Andreas Werz (USA) und Dr. Susanne Werz-Rückewold (Deutschland) im Internet betrieben wird. Ihre Tochter begleitet sie ebenfalls seit etlichen Jahren und führt nun in dritter Generation die Geschäfte in Mayen fort. Trotz world wide web und Internetshopping ist es für Christel Werz selbstverständlich, dass sie weiterhin ihren treuen Kunden in Mayen zur Verfügung steht und im persönlichen Gespräch über den Kauf des richtigen Messers berät. Auch in diesem Jahr freut sie sich, ihre Kunden auf dem Lukasmarkt, in der Bäckerstraße, zu begrüßen. Pressemitteilung der
Stadtverwaltung Mayen
