Samstag, 17. Mai: einen der erfolgreichsten deutschen Radprofis aller Zeiten persönlich treffen
Mit Marcel Wüst am StoppOmat messen
Mayen. Ob mit dem Mountainbike oder mit dem Rennrad, die Täler und Hügel, die vielen kleinen Straßen oder toll angelegten Wege in der Region in und rund um Mayen bieten zahlreiche Gelegenheiten für ausgedehnte Touren sportlicher Radfahrer.
Einer, der sich sehr gut auf den Straßen und Radwegen in der Eifel auskennt, ist der ehemalige Kölner Radrennadfahrer Marcel Wüst. Der aus seinen Profitagen als 14-facher Etappensieger (Tour de France, Giro d’Italia, etc.) und später als Radsportexperte bei der ARD und als Autor des Buchs „Sprinterjahre“ bekannte Wüst kommt regelmäßig in die Eifel, um sich in den steilen Mittelgebirgslandschaften auf seine Wettkämpfe vorzubereiten. Auch nachdem er seine Sportkarriere 2001 unfallbedingt aufgeben musste, besucht er immer wieder gerne sein altes Trainingsgebiet – meist zum Fahrradfahren.
Nun bietet sich am Samstag, 17. Mai um 10 Uhr für alle Radsportfreunde die Gelegenheit einen der erfolgreichsten deutschen Radprofis aller Zeiten persönlich zu treffen. An der 2013 im Stadtteil Nitztal eingeweihten Zeitmessanlage „StoppOmat“ nimmt sich der Partner von „Radhelden Rheinland-Pfalz“ Zeit, mit Interessierten ins Gespräch zu kommen. Danach wird es ernst, schließlich will der Ex-Radprofi, der sich mit seinem eigenen Jedermannteam auf Mallorca fit hält, zeigen, was er noch kann. Als Sprinter war Wüst in seiner Profizeit zwar naturgemäß eher ein Feind jeglicher Anstiege und doch ist er vielen Radsportfans in Deutschland als Träger des Bergtrikots der Tour de France in Erinnerung geblieben. Im Jahr 2000 gelang ihm das einzigartige Kunststück, im schlitzohrig eroberten, weiß-rot gepunkteten Bergtrikot einen Massensprint der Tour zu gewinnen.
Am 17. Mai will er seine „Bergqualitäten“ in Mayen präsentieren und eine Referenzzeit auf der Bergstrecke hinauf nach Kirchwald setzen. Egal, ob Rennrad, MTB oder Tourenrad, alle Radfahrer sind herzlich eingeladen, sich vor Ort mit Wüst zu messen und einmal herauszufinden, ob man in der Lage ist, mit dem Ex-Profi mitzuhalten. Eine Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.
Von März bis Oktober können Radfahrer, aber auch Läufer jederzeit die vom RSC Mayen betreute Anlage nutzen, um die eigene Leistung zu testen und, wenn gewünscht, im Internet mit Gleichgesinnten zu vergleichen.
Im Anschluss geht es dann auf anspruchsvoller Strecke zur zweiten Bergzeitfahrstrecke der „Radarena am Ring“ nach Fuchshofen an der Ahr. Hier müssen Interessierte allerdings schon über einen guten Fitnessstand verfügen und sollten in der Lage sein, die bergige 130km-Strecke mindestens mit 25 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit zu fahren.
Pressemitteilung der
Stadtverwaltung Mayen
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