Allgemeine Berichte | 27.03.2026

Lebenshilfe Mayen

Nach 33 Jahren: Brigitte Baumann in den Ruhestand verabschiedet

Kinder der Integrativen Kita verabschieden sich mit weißen Rosen von Brigitte Baumann.

Mayen. Nach über drei Jahrzehnten voller Engagement, Herzlichkeit und unermüdlichem Einsatz wurde Brigitte Baumann im Rahmen einer bewegenden Feier in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

33 Jahre lang war sie Teil der Lebenshilfe Mayen-Koblenz und hat in dieser Zeit nicht nur ihre Arbeit ausgeübt, sondern vor allem eines getan: ihr Herz verschenkt. Besonders hat sie unzählige Menschen begleitet, gefördert und geprägt. Mit ihrer offenen Art, viel Geduld und vor allem ihrer großen Kreativität hat sie den Alltag vieler Menschen bereichert. Immer wieder schuf sie neue Ideen, gestaltete Angebote mit Liebe zum Detial und setzte Impulse, die weit über den Moment hinauswirkten. Damit hat sie die Arbeit in der Tagesförderstätte nachhaltig mitgeprägt.

Die Verabschiedung fand in den Räumen der Tagesförderstätte statt und wurde von vielen Wegbegleitern gestaltet: Klientinnen und Klienten, Kolleginnen und Kollegen sowie Kinder des integrativen Kindergartens waren gekommen, um „ihre Brigitte“ zu verabschieden. Auch Geschäftsführer Josef Brodam ließ es sich nicht nehmen, persönlich Dank und Anerkennung auszusprechen. Es war eine Feier voller Emotionen, mit liebevollen Worten, Erinnerungen und Momenten, die zeigten, wie viel Brigitte Baumann den Menschen bedeutet.

Ihr Einsatz, ihre Geduld und ihre besondere Art, auf Menschen zuzugehen, haben Spuren hinterlassen, die weit über den Arbeitsalltag hinausreichen. Mit ihrem Eintritt in den Ruhestand beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt. Die Lebenshilfe Mayen-Koblenz wünscht Brigitte Baumann und ihrem Mann von Herzen viele gemeinsame, unbeschwerte Jahre, neue Abenteuer und vor allem Gesundheit. Was bleibt, ist große Dankbarkeit und die Gewissheit, dass sie für viele Menschen unvergessen bleiben wird.

Kinder der Integrativen Kita verabschieden sich mit weißen Rosen von Brigitte Baumann. Foto: privat

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