Allgemeine Berichte | 10.04.2026

Kinderschutz & Hilfe

SPD besucht Kinderschutzbund Mayen: Telefonische Hilfe bei Krisen

Mitglieder der SPD Mayen ließen sich von Mitarbeitern des Vereins Hospiz Region Mayen informieren. Auf der Bank von links: Oberbürgermeister Dirk Meid, Marlene Hug, Rebecca Reuter und Dr. Ina Rüber-Teke Foto: Axel Holz

Mayen. Mitglieder des Ortsvereinsvorstandes der SPD besuchten die Büroräume des Vereins Kinderschutzbund Mayen und Umgebung e.V. Am Brückentor 10. Die Leistungen des Vereins beeindruckten die Besucher.

Im Verlauf eines Jahres werden derzeit rund 5.000 Anrufe unter der bundesweit geltenden Nummer 116 111 an das Mayener Büro geleitet. Vorsitzende Rebecca Reuter und Schatzmeisterin Marlene Hug berichteten ausführlich und einfühlsam aus ihrer und der Arbeit der übrigen rund zwei Dutzend Telefonberaterinnen.

Die Anonymität jeder Anruferin und jedes Anrufers wird gewahrt. Die Themen reichen von Liebeskummer, Schulproblemen, Suchtproblematiken und sexuellem Missbrauch. Und nicht nur ganz junge Menschen wenden sich an diese bewährte Erste-Hilfe-Stelle für Notfälle.

Die Beraterinnen erhalten – bundeseinheitlich – eine 80 Stunden umfassende Ausbildung, ehe sie selber Anrufe entgegennehmen dürfen. In einem ersten Schritt wird der hilfesuchenden Person die Adresse einer fachkundigen Institution und oder eines kompetenten Ansprechpartners weitergegeben.

Die Vorsitzende der SPD Mayen, Dr. Ina Rüber-Teke, bedankte sich für das gute Gespräch und die vielen Informationen; sie überreichte eine Spende über 235 Euro, die aus der Weihnachtswaffel-Backaktion der SPD Mayen stammt.

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Mitglieder der SPD Mayen ließen sich von Mitarbeitern des Vereins Hospiz Region Mayen informieren. Auf der Bank von links: Oberbürgermeister Dirk Meid, Marlene Hug, Rebecca Reuter und Dr. Ina Rüber-Teke Foto: Axel Holz Foto: Axel Holz

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