Wanderpokalschießen der Verbandsgemeinde Vordereifel in Kehrig
Schützen nutzten ihren Heimvorteil
Kehriger Jugend und Erwachsene setzten sich vor Reudelsterz durch, Einzelsieger durch Stechen ermittelt
Kehrig. Mit der Ausrichtung des 29. Wanderpokalschießens der Verbandsgemeinde Vordereifel war in diesem Jahr die St. Hubertus Schützenbruderschaft Kehrig beauftragt. Neben neun Schützenbruderschaften aus dem Bereich der Vordereifel, die zum Wettkampf angetreten waren, nahmen drei Bruderschaften in der Jungschützenklasse den Wettkampf auf. Insgesamt wurden in Kehrig 102 aktive Schützen gezählt. Es entwickelten sich sowohl bei den Senioren- als auch bei den Jungschützen interessante und spannende Wettkämpfe. Ermittelt wurde die beste Mannschaft, wobei die fünf besten Schützen bei den Senioren einer Bruderschaft als Mannschaft gewertet wurden. Schließlich wurden die drei bestplatzierten Einzelschützen ermittelt. Nach der Auswertung durch die Schieß- und Auswertungskommission, die aus den Kommissionsmitgliedern Thomas Krämer (Reudelsterz), Jürgen Schneider, (Kehrig) und Walter Bohr (Luxem) bestand, wurden die einzelnen Sieger bekannt gegeben.
Ergebnisse der Jugend
Nachdem im letzten Jahr die Jungschützen aus Reudelsterz nach dreimaligem Sieg endgültig den Wanderpokal mit nach Hause nehmen konnten, wurde in diesem Jahr erstmals der neue Wanderpokal ausgeschossen. Die Jungschützen der St.Hubertus Schützenbruderschaft aus Kehrig konnten mit 84 Ringen den Heimvorteil ausnutzen. Auf den Plätzen folgen die Bruderschaften aus Reudelsterz (78 Ringe) und Kottenheim (26 Ringe). Nach dem durchgeführten Stechen wurde das Ergebnis der besten Einzelschützen in der Jungschützenklasse bekannt gegeben, die alle der ausrichtenden Bruderschaft angehören. Mit 28 Ringen (Stechen 10) konnte sich Lena Schäfer vor Julian Heimann mit 28 (9) Ringen und Kai Peter Wenzel mit ebenfalls 28 (3) Ringen durchsetzen.
Ergebnisse der Schützenklasse
In der Schützenklasse konnte die St. Hubertus Schützenbruderschaft Kehrig ebenso ihren Heimvorteil ausnutzen. Mit 145 erzielten Ringen belegte sie den ersten Platz, gefolgt von der gleichnamigen Bruderschaft aus Reudelsterz mit 142 Ringen und der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Bermel mit 140 Ringen. Die weiteren Platzierungen lauteten: St. Hubertus-Schützenbruderschaft Münk - 139 Ringe (Diff.2), St. Hubertus-Schützenbruderschaft Kottenheim - 139 Ringe (Diff.3), Handwerker- und Schützenverein Langenfeld - 137 Ringe, St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Ettringen - 131 Ringe, St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Luxem - 79 Ringe, St. Sebastianus-Schützenbruderschaft St. Johann - 53 Ringe. In der Siegermannschaft aus Kehrig schossen Frank Emmerich und Dieter Walgenbach jeweils 30 Ringe, Ansgar Kaul 29 sowie Fritz Mohr und Jürgen Schneider jeweils 28 Ringe.
Bei der Ermittlung der besten Einzelschützen mussten die Sieger im Stechen ermittelt werden. Um den besten Einzelschützen kämpften Brudermeister Frank Emmerich von der St. Hubertus Schützenbruderschaft Kehrig, Ulrich Theisen von der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Bermel sowie Dieter Walgenbach von der siegreichen Bruderschaft aus Kehrig, die alle 30 Ringe erzielt hatten. Im Stechen hatte Frank Emmerich aus Kehrig dann die besten Nerven. Mit zehn Ringen setze er sich gegenüber seinen Mitkonkurrenten durch. Auf den Plätzen folgen Ulrich Theisen (9 Ringe) vor Dieter Walgenbach (7 Ringe). Vor der Übergabe der Pokale an die bestplatzierten Bruderschaften und die Auszeichnungen in Form von Orden an die Einzelschützen dankte Bürgermeister Gerd Heilmann der ausrichtenden Bruderschaft mit ihren fleißigen Helfern sowie der Schieß- und Auswertungskommission für den reibungslosen Ablauf und die gute Organisation. Der siegreichen Seniorenmannschaft der St. Hubertus-Schützenbruderschaft Kehrig wurde der Wanderpokal der Verbandsgemeinde Vordereifel überreicht, den sie bis zum Wettbewerb im kommenden Jahr ihr Eigen nennen darf.
Brudermeister Frank Emmerich und Bürgermeister Gerd Heilmann bei der Überreichung des Wanderpokals an die Jungschützen von Kehrig.
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