Parkinson Regionalgruppe Mendig zieht positive Bilanz
Vortragsabend mit Prof. Dr. Maschke war ein voller Erfolg
Mendig. Seit über zwei Jahren trifft sich die Parkinson Regionalgruppe Mendig an jedem zweiten Mittwoch im Monat um 17 Uhr in der DRK-Begegnungsstätte, Pellenzstraße 84a in Mendig. Seitdem hat sich die Gruppe, die der Deutschen Parkinson Vereinigung e.V. angeschlossen ist, sehr gut entwickelt und verfügt mittlerweile über eine beachtliche Mitgliederzahl.
Die Gruppenabende sind immer gut besucht. Neben dem Informations- und Erfahrungsaustausch werden regelmäßig Vortragsabende zum Thema Parkinson organisiert. Doch bei aller Fachlichkeit darf auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz kommen. Deshalb werden während des ganzen Jahres kleinere Feiern und Ausflugsfahrten organisiert. „Kurzum, wir sind eine lebendige Gruppe, die bei aller Betroffenheit den Kopf nicht hängen lässt und lachen und feiern kann,“ resümiert Heinz Johnen, der Sprecher der Gruppe.
Beim letzten Treffen der Parkinsongruppe sprach Prof. Dr. M. Maschke, Chefarzt des Brüderkrankenhauses in Trier, vor über 80 Anwesenden zum Thema „Was gibt es Neues zum Morbus Parkinson“. Das einstündige Referat von Prof. Maschke kam bei den Zuhörerinnen und Zuhörern besonders gut an, weil es in einer verständlichen und nachvollziehbaren Sprache vorgetragen wurde. Über den gelungenen Abend und das große Interesse freuten sich neben dem Vorstand auch die anderen Aktiven der Parkinson Regionalgruppe.
Bei wem nun das Interesse für die Gruppe geweckt wurde, kann gerne zum nächsten Gruppenabend dazukommen. Für weitere Informationen steht der Vorsitzende Heinz Johnen unter Tel. (0 26 32) 63 91 zur Verfügung.
