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Wirkung der „Biomeditation“ überzeugte
Erster Gesundheitstag zum Thema „Bioenergetische Meditation“ in Mayen stieß auf große Resonanz
Mayen. Über große Resonanz aus der Bevölkerung konnten sich die Veranstalter des ersten Gesundheitstages zum Thema „Bioenergetische Meditation“ in Mayen freuen. Einen Tag lang konnten sich Interessierte und Gesundheitsbewusste rund um das Thema „Bioenergetische Meditation“ im Pfarrheim St. Veit informieren. Neben jeder Menge Wissenswertem gab es auch die Möglichkeit, die Anwendung der Biomeditation selbst kennenzulernen.
Die kostenlosen Probesitzungen waren durchweg ausgebucht. Interessant waren einzelne Bemerkungen über die Wirkung der „Biomediation“, so freute sich die 9-jährige Marie Etzkorn aus Ettringen darüber: „Ich hatte vorher Bauchschmerzen und sie sind jetzt weg.“ Eine Besucherin mit Tinnitus berichtete, dass das Rauschen „kurzzeitig weg“ und sie nach der Biomeditation noch immer eine Tiefenentspannung spüre. Die Ergebnisse und Empfindungen waren durchweg positiv ab diesem Tag.
Etwas Besonderes waren auch die Energiefeldaufnahmen mit einer speziellen Kamera (GDV Kamera) mit anschließender Analyse. Mit dieser fachkundigen Auswertung wurde festgestellt, wo sich Blockaden im Energiefeld befinden und auch Auswirkung auf den Körper haben.
Auf dem Programm standen außerdem Vorträge rund um das Thema „gesundes Denken“ und „Aktivierung der Selbstheilungskräfte“.
Mit diesem Tag wollte der Europäische Berufs- und Fachverband für Biosens e.V. (EBB) allen Gesundheitsbewussten eine neue Möglichkeit vorstellen, wie sie sich und ihre Gesundheit unterstützen und zu sich selbst finden können.
Die „Bioenergetische Meditation“ ist dazu bestens geeignet. Sie ist eine einfache, aber zugleich hocheffektive Methode. Die Biomeditation sieht jede Krankheit als Folge einer energetischen Blockade. Eine Besucherin, die eine Energiefeldaufnahme erstellen ließ, konnte sehen, wie sich trotz Krebserkrankung vor einem Jahr und momentaner Gürtelrose, dank der Biomeditationen, die sie wöchentlich durchführen lässt, ihr Energiefeld mittlerweile sehr gut darstellt.
Mit der Bioenergetische Meditation wird die Gesundheit gestärkt, indem sie Blockaden auf seelischer, geistiger und körperlicher Ebene auflöst.
Die Biomeditation wurde 1994 von Viktor Philippi begründet. Die Hauptsäulen der Gesundheit, das Nervensystem, das Immunsystem und der Stoffwechsel sollen durch die Anwendung der Biomeditation gestärkt werden. Die Wirkung der Biomeditation beruht auf dem Ansatz, dass gesundheitliche Disharmonie aufgrund energetischer Blockaden entsteht, die den Informationsfluss im Körper behindern.
Die Biomeditation ist keine Heilbehandlung im medizinischen Sinne, sondern eine Gesundheitspflege.
Die Biomeditation kennt keine Nebenwirkungen. Sie kann unterstützend zum Stressabbau, bei Ängsten und körperlichen Beschwerden aller Art eingesetzt werden.
Ganztägig werden im Rahmen des Gesundheitstages kostenlose Probesitzungen angeboten. Oganisiert und durchgeführt wurde dieser erste Gesundheitstag zum Thema „Bioenergetische Meditation“ in Mayen von Eva Ackermann aus Kehrig, Gabriele Müller aus Kirchwald und Erika Keuser aus Mayen.
