Allgemeine Berichte | 03.05.2013

Meckenheim geht mit einem neuen Logo und Plakaten in die Offensive

Die Apfelstadt Meckenheim - „lebendig, modern, sympathisch“

Entwicklung des „Wir-Gefühls“ steht an erster Stelle

um Start der Imagekampagne werden Plakate aufgestellt, auf denen Meckenheimer für ihre Apfelstadt werben. Die Plakate wurden von (v.li.:) Dirk Meid, Dirk Schwindenhammer, Sonja Crämer, Bert Spilles und Irmgard Brauweiler vorgestellt. Privat

Meckenheim. Die Stadt Meckenheim hat sich in den letzten Jahren kräftig entwickelt. Beispielhaft sei hier die Entwicklung im Baugebiet „Meckenheimer Sonnenseite“, die gelungene Gestaltung der Flächen am Bahnhof, inklusive der Nebengebäude und Entwicklung am Merler Keil, Merl-Steinbüchel genannt. Viele weitere Maßnahmen stehen noch bevor, die das Bild der Stadt weiter verändern werden. So läuft u.a. die Planung der Umgestaltung der Hauptstraße, die Ansiedlung weiterer Gewerbetreibender usw. Darüber hinaus liegt die Apfelstadt Meckenheim mit rund 25.000 Einwohnern im drittgrößten Obstanbaugebiet Deutschlands.

Die Stadt Meckenheim steht auch für eine familienfreundliche Stadt. 30 gepflegte Spielplätze und 16 Kindertageseinrichtungen bieten Freiraum für die persönliche Entfaltung. Nicht zu vergessen das Sport- und Bildungsangebot, es entspricht den hohen Anforderungen unserer Zeit. All dies geschah oder geschieht fast unbemerkt für die Bürgerinnen und Bürger in Meckenheim. Anlass genug, die überaus positiven Entwicklungen in das rechte Licht zu rücken und die Menschen mitzunehmen, ein „Wir-Gefühl“ zu entwickeln. Über das wie haben sich die Verantwortlichen der Stadt, zusammen mit der beauftragten Werbeagentur Meid Meid & Partner Gedanken gemacht, um mit einer Imagekampagne das Wir-Gefühl für die Stadt zu stärken.

Die ersten Ergebnisse können sich sehen lassen. Meckenheimer Bürgerinnen und Bürger selbst werben auf großflächigen Plakaten für ihre Apfelstadt. Alle präsentieren einen Apfel, das Markenzeichen der Stadt Meckenheim. So ziert nun das neue Logo der Stadt einen stilisierten Apfel und die Aufschrift „Meckenheim - Lebendig, Modern, Sympathisch“.

Zuvor waren sogenannte Focusgruppen, also u.a. Vertreter der Schulen, Gewerbe, Landwirtschaft, Vereine, Einzelhändler, junge Familien in zahlreichen Gesprächsrunden befragt worden, was sie mit Meckenheim verbindet, was in Meckenheim einzigartig ist und was sie gut finden.

So kristallisierte sich auch der Apfel als Markenzeichen und die verwendete Farbe Grün heraus. „Meckenheim ist natürlich weit mehr, als nur die Apfelstadt“, sagte Spilles, „dennoch bringen viele Menschen den Apfel direkt mit Meckenheim in Verbindung…“ All diese Aktionen sind Bestandteil des Standortmarketingkonzeptes, das nun mit einer Werbeoffensive beginnt. Gleich nach dem Frühlingsfest am Neuen Markt werden die Plakate, auf denen Meckenheimer Bürger für ihre Stadt werben, aufgestellt. Im großen Stil offeriert ein neuer Prospekt der Stadt mit einer interessanten Falttechnik den Neubürgern und Firmen ein einprägsames Bild der Vorzüge der Stadt Meckenheim. In dem Prospekt lassen sich mühelos auch weitere Zusatzinfos oder andere wichtige Infos unterbringen.

Für das laufende Jahr sind weitere Aktionen der Image-Kampagne geplant. „Wir möchten die Bevölkerung mitnehmen“, erklärte Dirk Meid von der Werbeagentur. Erst wenn die Botschaft der Kampagne bei den Menschen in der Stadt angekommen ist, macht es Sinn, Standortmarketing nach außen zu betreiben. Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer kann sich vorstellen, später auch Sportler und Vertreter mit Migrationshintergrund für die Stadt auf Plakaten werben zu lassen. Mittelfristig scheint es nicht unrealistisch, dass Meckenheims Äpfel in den Regalen mit eigenem Meckenheimer Logo zu finden sind. Interessant wäre es, wenn den Bürgern in Meckenheim weitere Möglichkeiten der aktiven Beteiligung bei der Imagekampagne eröffnet würden.

um Start der Imagekampagne werden Plakate aufgestellt, auf denen Meckenheimer für ihre Apfelstadt werben. Die Plakate wurden von (v.li.:) Dirk Meid, Dirk Schwindenhammer, Sonja Crämer, Bert Spilles und Irmgard Brauweiler vorgestellt.Foto: Privat

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