Arbeitskreis Wirtschaft der CDU und MIT Regionalverband Linksrheinisch
Eine Kampagne mit über hundertjähriger Tradition
Besuch der Grafschafter Krautfabrik
Meckenheim. In der diesjährigen Kampagne besuchten der Arbeitskreis Wirtschaft der CDU Meckenheim und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Regionalverband Linksrheinisch unter der Leitung von Leonhard Müller und Stefan Lütke das mittelständische Familienunternehmen Grafschafter Krautfabrik Josef Schmitz KG in Meckenheim. Bei herrlichem Herbstwetter erhielten die Teilnehmer einen Einblick in das geschäftige Treiben während der laufenden Kampagne. Die Betriebsbesichtigung stand unter dem Motto „Vom Acker in den gelben Becher“. Die Grafschafter Krautfabrik ist seit über 115 Jahren in Meckenheim verankert und mit etwa 140 Mitarbeitern, davon 95 in Meckenheim, ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. 50.000 Tonnen Zuckerrüben werden jährlich zu Produkten aus Rübenkraut verarbeitet. Das Unternehmen ist ein wichtiger Abnehmer für cirka 120 Vertragslandwirte von Zuckerrüben, Äpfeln und Birnen, ebenfalls aus der Region. Der mit jahrzehntelanger Erfahrung ausgestattete Rübenexperte Herr Dreifke zeigte in einem Rundgang auf humorvolle Weise den Weg der Zuckerrübe. Nach dem Wiegen und dem Bestimmen des Zuckergehaltes werden die Rüben gewaschen und dann von einer Schneidemaschine in fingergroße Schnitzel zerkleinert. Um den süßen Saft zu gewinnen, wird die Masse gekocht, gedämpft und gepresst. Das Ergebnis ist ein Klarsaft, der durch Verdampfen zum dickflüssigen, dunklen „Grafschafter Goldsaft“ eingedickt und zu zahlreichen Brotaufstrich-Spezialitäten verarbeitet wird. Darüber hinaus werden im Unternehmen spezielle Flüssigzucker-Mischungen für Industriekunden hergestellt. Es werden jährlich etwa 14.300 Tonnen Brotaufstrich und über 35.900 Tonnen Industriesirup vermarktet. Zum Abschluss der Besichtigung konnte das Endprodukt in vielen Varianten von den Teilnehmern vor Ort probiert werden. Beide Organisatoren, Leonhard Müller und Stefan Lütke, sind sich einig: „Die Unternehmen in der Region benötigen die besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung der Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit, damit diese weiter gedeihen sowie Arbeitsplätze sichern und schaffen können.“r Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.Pressemitteilung
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