Allgemeine Berichte | 09.04.2013

Freiwilligen-Zentrum OASE-Meckenheim

Jahresempfang im Ehrenamt

Meckenheim. „Auch das Ehrenamt ist ein Kennzeichen für die Vielfalt und die Lebendigkeit einer Kommune und damit gerade und besonders für die Attraktivität der Stadt Meckenheim“, so Bürgermeister Bert Spilles beim Jahresempfang des Freiwilligenzentrums OASE Meckenheim.

Annegret Kastorp von der Gemeindecaritas betonte ergänzend die Einmaligkeit eines derartigen Zentrums im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis und erläuterte dazu die zeitlichen Bindungen, die sich bei der Wahrnehmung dieser Aufgabe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums ergeben.

Vertreten bei dem Jahresempfang waren zahlreiche Gäste aus dem Kreis der Bürgerinnen und Bürger, die erfolgreich in ein Ehrenamt vermittelt werden konnten sowie von Institutionen, die sich mit der Bitte um ehrenamtliche Hilfe an das Zentrum gewandt haben. In seiner Begrüßung stellte der Koordinator des OASE-Teams, Henning Brümmer, zunächst die Mitglieder des Teams und ihre Aufgaben vor: Claudia Rütten und Gerd Michel zuständig für die Vermittlungsgespräche, Hans-Jürgen Seckelmann verantwortlich für die Kontaktpflege zu den Ehrenamtlichen und Institutionen, Hermann Linke als Büroleiter und Franz Radmacher mit Aufgaben im Bereich der IT-Unterstützung sowie der Gestaltung und Pflege der Homepage.

Anschließend verwies Brümmer anhand von Vermittlungsbeispielen und einer Auswahl an Vermittlungsangeboten auf die ebenso umfangreiche wie bunte Palette ehrenamtlicher Möglichkeiten in Meckenheim. Damit bilde das Freiwilligenzentrum praktisch den Querschnitt ab, der für viele Bürgerinnen und Bürger eine passende Antwort für unterschiedliche Interessen an einer ehrenamtlichen Aufgabe enthalte. Ausführlichere Informationen dazu enthalte die stets aktuelle Homepage des Zentrums. „Mit dem Jahresempfang“, so fasste Brümmer zusammen, „verbindet das OASE Team insbesondere seinen Dank an die „stillen Helfer, die Ehrenamtlichen, die ihre Zeit und ihren Einsatz uneigennützig in den Dienst des Gemeinwohls stellen“. Weitere Helfer für ehrenamtliche Aufgaben sind gerne willkommen. Die folgenden Gespräche im Kreis der Gäste gaben ausreichend Gelegenheit zum persönlichen Meinungs- und Erfahrungsaustausch und bedeuteten für das OASE-Team ein wichtiges „Feedback“ für die eigene Arbeit.

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