Tag des offenen Denkmals
„Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“
Meckenheim. „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“ ist das Motto des diesjährigen Tages des „Offenen Denkmals“ am Sonntag, 8. September. In Meckenheim werden auch in diesem Jahr unterschiedliche Führungen zum Denkmaltag geboten. Aufdecken, entdecken, enthüllen – „Geschichte zum Anfassen“, das bietet der Denkmaltag dem Besucher in wohl einmaliger Weise. Erläuterungen zu den ältesten Meckenheimer Gebäuden erwarten die Besucher. Zu Streifzügen in die Vergangenheit laden ein. 10 Uhr: ADFC Ortsgruppe Meckenheim, Fahrt nach Godesberg und Mehlem. Im Rahmen von Führungen werden besichtigt: das Rathaus, St. Andreas in Rüngsdorf, Villa Friede, Kursana 2 Park/Villa Camphausen, Alt St. Martin in Muffendorf. Die meisten dieser Objekte sind sonst nicht zugänglich. Ab Hallenfreizeitbad, 37 km, flach bis 500 Höhenmeter, gemütlich, Kosten 2 Euro; Leitung: Wilhelm Ellinger, Tel. (0 22 25) 94 68 33, E-Mail: w.ellinger@web.de. 10.30 bis 15 Uhr: Führung durch die Katholische Pfarrkirche St. Petrus und St. Lüfthildis Lüftelberg mit Josy Schernewski. 11 bis 17 Uhr: Meckenheimer Stadtmuseum und Kulturforum e.V., „Geschichte Meckenheims von 6000 v. Chr. bis heute“, Ausstellung, Eintritt frei, Herrenhaus Burg Altendorf, Burgstr. 5. 11 bis 15 Uhr: Jazz-Frühschoppen mit den Hot Jazz Boys an der Burg, Lüftelberg. 14 bis 18 Uhr: Der Verein „Pro Obere Mühle Meckenheim“ bietet um 14 Uhr, 15.15 Uhr und 16.30 Uhr Führungen durch die Obere Mühle an. Bei Kaffee und Kuchen und kalten Getränken stehen Vereinsmitglieder zu Gesprächen und Informationen zur Verfügung. 14.30 Uhr: Führung durch die Katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer Meckenheim mit Hermann von Lassaulx. Pressemitteilung der
Stadt Meckenheim
