CDU zieht Zwischenfazit beim Konzept „2020plus“
Meckenheim kann mit nachhaltigem Bevölkerungszuwachs rechnen
Meckenheim. Im Spätsommer 2012 fiel der Startschuss für das Konzept „2020plus“ des Arbeitskreises „Stadtentwicklung“ der CDU. Nachdem die Analyse sowie die denkbaren Szenarien für Meckenheim vorlagen, zogen der Leiter des Arbeitskreises Stadtentwicklung, Carsten Kolenda, und Fraktionsvorsitzender Joachim Kühlwetter ein Zwischenfazit. Ziel des Konzeptes ist es, eine weiterhin hohe Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger der Apfelstadt zu sichern: „Ein behutsames Bevölkerungswachstum ermöglicht es uns, die kommunale Infrastruktur zu erhalten und noch auszubauen“, so Kolenda. Die positive Entwicklung der Region bietet günstige Rahmenbedingungen: So werden 2030 im Rhein-Sieg-Kreis rund 40.000 Menschen mehr leben als heute, davon soll auch Meckenheim profitieren.
Bereits Anfang 2012 berichtete die CDU Meckenheim, dass die Einwohnerzahl der Stadt wieder zunimmt.
Der Trend hat sich bestätigt: „Nachdem die Stadt über vier Jahrzehnte kontinuierlich einen Bevölkerungszuwachs verzeichnen konnte, gab es von 2004 bis 2010 einen leichten Rückgang. Diese sieben mageren Jahre sind vorbei“, so Kolenda. Politik und Verwaltung haben in den vergangenen Jahren die entscheidenden Weichen gestellt, damit die Apfelstadt zukünftig mit einem nachhaltigen Bevölkerungswachstum rechnen kann. Maßgeblich für diesen positiven Trend sind unter anderem die Stadtentwicklungsmaßnahmen: Nördliche Stadterweiterung mit der Meckenheimer Sonnenseite, Merler Keil I und II, die Rahmenkonzeption Steinbüchel sowie weitere Wohnbauprojekte.
Aus Sicht des Arbeitskreises haben Politik und Verwaltung ein attraktives Angebot geschaffen und die richtigen Schwerpunkte gesetzt. Zusammen mit den Experten für das Leben in Meckenheim, also den Bürgerinnen und Bürgern, möchte die CDU in den kommenden Monaten weiter ins Detail gehen. Die Handlungsfelder im Konzept „2020plus“ wie „Wirtschaft und Arbeit“, „Kultur und Bildung“ oder „Lebensqualität im Alter“, stehen dabei im Mittelpunkt einer gesamtstädtischen und ganzheitlichen Planung. Aus diesem Grund lädt der Arbeitskreis unter dem Titel „Sieben Themen – sieben Wochen – Ein Konzept“ an sieben aufeinanderfolgenden Wochen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in das Johanniter Stift in der Neuen Mitte ein. Dort wird Carsten Kolenda in das jeweilige Themenfeld einführen und anschließend in einen Dialog eintreten. Die Anregungen fließen dann mit in das Stadtentwicklungskonzept ein.
Alle Meckenheimerinnen und Meckenheimer sind zudem eingeladen, ihre Gedanken über den Mitmach-Blog unter www.2020plus.de einfließen zu lassen.
Pressemitteilung
CDU-Fraktion Meckenheim
