Lions Club Bonn-Rhenobacum in Meckenheim
Vermächtnis für die naturwissenschaftliche Bildung
In der Geschwister-Scholl-Hauptschule erfolgte die Übergabe einer Spende für den naturwissenschaftlichen Unterricht, durch die Witwe des kürzlich verstorbenen höchsten Repräsentanten der Lions, Hilmar Schneider
Meckenheim. Marlies Schneider übergab der Geschwister-Scholl-Hauptschule Meckenheim eine denkwürdige Spende: Anlässlich der diamantenen Hochzeit mit ihrem Mann Hilmar wurde ein namhafter Betrag für die Förderung der sozialen Arbeit des Lions Clubs Bonn-Rhenobacum gespendet. Zwei Wochen später starb Hilmar Schneider. Er war besonders in der Förderung für die Jugendarbeit und die Lehrerfortbildung in dem Programm Lions Quest von herausragender Bedeutung gewesen.
Der Förderverein der Hauptschule Meckenheim erhielt für die Anschaffung eines Mikroskops 500 Euro.
Dieses Gerät ist über eine spezielle Datenverarbeitung mit einem Rechner verbunden, der die mikroskopische Abbildung der winzigen Objekte vergrößert und speichert, sodass sie über einen Beamer (Videoprojektor) dargestellt werden kann oder durch einen Chip in andere elektronische Speichermedien kopiert werfen können.
In einer kleinen Feierstunde äußerte der Vorsitzende des Fördervereins, Wolfgang Krüger, seine Freude darüber, dass der Leiter des naturwissenschaftlichen Fächerbereichs an der Hauptschule, Klaus Wild, mit diesem elektronischen Hilfsmittel eine besondere Qualität seines Unterrichts anbieten kann.
Im Beisein der Beauftragten des Lions Clubs Bonn-Rhenobacumwurde für die sozialen Hilfsmaßnahmen, Herbert Rücker, und für die Jugendarbeit, Dieter Klepzig, sowie der stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins, Inge Bürger, gedankt. Marlies Schneider erinnerte in ihrer Antwort an die besondere Verbundenheit ihres verstorbenen Mannes als Marineoffizier mit Mikroskopen und weiteren optischen Geräten. Die Spende verbindet dieses Interesse mit seinem Einsatz für die Jugendarbeit in besonderer Weise.
Der Vorsitzende des Fördervereins, Wolfgang Krüger und Frau Marlies Schneider vor dem Mikroskop.
