Politik | 26.03.2013

Zugewanderten Personengruppen eine politische Heimat bieten

„Vielfalt und Werte“

CDU Meckenheim und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte tauschten sich aus

Meckenheim. Unter Leitung der beiden Familienbeauftragten der Meckenheimer CDU, Katja Kroeger und Wilfried Wieland, diskutierten Mitglieder der CDU mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte darüber, wie die Integration und Partizipation von dieser Personengruppe in das politische Leben erfolgen kann.

Der Träger der Integrationsmedaille Dr. Andreas Wojcik stellte dazu fest, dass es nicht darum ginge, die Belange der einzelnen Landsmannschaften in der deutschen Politik zu berücksichtigen, sondern vielmehr darum, die vielfältigen Erfahrungen dieser Personengruppe in die aktuelle Politik einfließen zu lassen. Die Migranten-Union bietet eine Plattform, dass Menschen mit Migrationshintergrund sich zu aktuellen Themen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft äußern können.

„Deutschland wird weniger, älter und bunter“

Die CDU hat bereits in früheren Jahren erfolgreich bewiesen, dass sie zugewanderten Personengruppen eine politische Heimat bieten kann. Sie verschafft ihnen somit die Gelegenheit, am politischen Leben teilzunehmen. „Die Vertriebenen nach dem Ende des 2. Weltkrieges sowie die Aussiedler haben beispielhaft hierfür ihren Platz in der CDU bereits gefunden“, hob Kroeger hervor.

„Deutschland wird weniger, älter und bunter“ zitierte Kroeger die CDU-Bundesvorsitzende und Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, zu der voraussichtlichen Bevölkerungsentwicklung. Sie wies daraufhin, dass Deutschland weiter auf die qualifizierte Zuwanderung zur Fachkräftesicherung angewiesen sei.

„Auch in Zukunft werden Menschen aus fremden Ländern nach Deutschland einwandern. Aber die Integration funktioniert! Bei vielen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte erinnert nur noch der Nachname an deren Herkunft“, betonte Kroeger.

Die politische Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte kann dabei helfen, Vorurteile abzubauen, Interesse an anderen Kulturen und Religionen durch aktiven Austausch zwischen diesen zu wecken und rassistische Tendenzen zu verhindern. „Wir ermutigen daher alle Me

nschen mit Zuwanderungsgeschichte, sich politisch zu engagieren und zusammen mit der CDU unsere gemeinsame Zukunft zu gestalten“, appellierte Kroeger.

Pressemitteilung der

CDU Meckenheim

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