Ruland und Hoch begrüßen Schritt zu mehr Gerechtigkeit
„Der Mindestlohn kommt“
Kreis MYK. Die SPD hat in den Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene immer wieder deutlich gemacht: Eine große Koalition wird es nur mit einem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn geben. Mit der Vorlage eines entsprechenden Gesetzes setzt Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, MdB, nun eines der zentralen Wahlversprechen der SPD um. Die SPD Mayen-Koblenz um ihren Vorsitzenden Clemens Hoch ist besonders stolz, dass eine Sozialdemokratin aus der Heimat die Rechte der Beschäftigten stärkt und dafür sorgt, dass gute Arbeit endlich angemessen bezahlt wird. Clemens Hoch und der Andernacher SPD-Vorsitzende Marc Ruland sind sich einig: „Besonders erfreulich ist, dass auf Drängen von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles ab 2015 der Mindestlohn fast gänzlich ohne Ausnahmen eingeführt wird.“ Alle volljährigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden mindestens einen Bruttostundenlohn von 8,50 Euro erhalten. „Das ist ein Sieg der sozialen Gerechtigkeit“, so Hoch und Ruland. Einer Panikmache vor einer angeblichen Vernichtung von Arbeitsplätzen halten Ruland und Hoch entgegen: „Hier geht es darum, sachlich zu bleiben. Es geht um die Verhinderung der Ausbeutung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Wer Ängste vor einem Mindestlohn schürt, will nur Geschäftsmodelle absichern, die darauf setzen, Menschen auszubeuten und unter Wert zu bezahlen. Die Einführung eines flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohnes ist nicht zuletzt auch ein massives Konjunkturprogramm, das dazu beitragen wird, die Binnenkonjunktur anzukurbeln und somit Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen“, so der Abgeordnete Ruland (SPD) abschließend.
Pressemitteilung Büro von
Marc Ruland, MdL (SPD)
Clemens Hoch, Vorsitzender der Kreis-SPD.
Marc Ruland, MdL.Fotos: privat
