Allgemeine Berichte | 24.08.2015

Fernsehtipp der Woche: „unterirdische“ Porträts aus der Vulkaneifel

„Der Südwesten von unten“

Am Samstag, 29. August um 20.15 Uhr im SWR

Die Mendiger Lavakeller dürfen beim „Südwesten von unten“ natürlich nicht fehlen. Lava-Dome Mendig

Region. SWR Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zeigen am Samstag, 29. August um 20.15 Uhr die 90-Minuten Dokumentation „Der Südwesten von unten“. „Den Südwesten von oben“ kennen inzwischen viele Fernsehzuschauer - doch wie sieht es mit dem „Südwesten von unten“ aus? Mit diesem Perspektivenwechsel will der SWR das, was nicht für jeden offensichtlich ist ans Licht bringen und dem Zuschauer präsentieren. Schließlich haben wir kaum eine Vorstellung davon, welche Ausmaße Räume unter der Erdoberfläche einnehmen, was für eine Welt, die wir in unserem Alltag selten wahrnehmen, dort existiert. Die Stationen der Reise durch den „Südwesten von unten“ sind einzelne eigenständige Porträts, die jedoch miteinander verbunden eine Art Fortsetzungsgeschichte darstellen, z.B. ein Höhlenforscherteam auf dem Weg ins Innere einer Höhle, Begleitung einer Inspektion der Stuttgarter U-Bahnschächte oder ein Taucherteam bei der Kartierung eines Maar Untergrundes.

Die Entdeckungen unter der Erdoberfläche sind absolut unterschiedlich, davon lebt das Format. Die Doku beginnt mit der Trinkwasser-Pipeline vom Bodensee über die Höhlen der Schwäbischen Alb über die U-Bahn Schächte Stuttgarts, die Regenwege am Rhein, zum Kanalsystem Mannheims, der Krypta im Speyrer Dom, den Westwallbunkern im Hunsrück, bis zu den Vulkanen der Eifel. Und dass bei diesem Projekt die Mendiger Lavakeller nicht fehlen dürfen, war für die Redakteure selbstverständlich. Die Vielfalt macht dieses Format so außergewöhnlich, der Zuschauer kann diese Reise so nur am Samstagabend im SWR-Fernsehen erleben. Pressemitteilung

Lava-Dome Mendig

„Der Südwesten von unten“

Die Mendiger Lavakeller dürfen beim „Südwesten von unten“ natürlich nicht fehlen. Fotos: Lava-Dome Mendig

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