St. Hubertusschützen Bell
Fred Schmitz und Gerhard Greßler ausgezeichnet
Bell. Nach dem Besuch der Heiligen Messe begrüßte Brudermeister Hans Werner Schneider die zahlreich erschienenen Mitglieder, sowie den Ehrenoberst Franz Willi Reutelsterz mit Gattin Gisela und die stellvertretende Bezirksbundesmeisterin Gertrud Otto, in der Beller Schützenhalle. Die Zeit bis zum Mittagessen nutzten der Brudermeister Hans Werner Schneider, sein Stellvertreter Albert Meurer und der Schießmeister Horst Günter Krajewski um die Urkunden und Abzeichen der Bezirksmeisterschaften 2015 auszugeben (siehe separaten Bericht).
Überraschter Schützenbruder
Im Beisein von Brudermeister Hans Werner Schneider, dem zweiten Brudermeister Albert Meurer und dem Schießmeister Horst Günter Krajewski nahm die stellvertretende Bezirksbundesmeisterin Gertrud Otto die Ehrung des sichtlich überraschten Schützenbruders Gerhard Greßler vor. Gertrud Otto verlas den Urkundentext: „Urkunde – Das Präsidium des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften e.V. verleiht Gerhard Greßler zum Dank und in Anerkennung für den beispielhaften Einsatz im Sinne der Zielsetzung historischer Schützen und des Bundes das St. Sebastianus Ehrenkreuz (SEK).“ Um 12 Uhr wurde das Mittagessen eingenommen. Es gab gefüllte Schweinelendchen mit Kartoffelgratin und gemischter Gemüseplatte, sowie Hähnchenbrust auf Bandnudeln und Soße und von den Schützenfrauen selbst gemachten Nachtisch. Nach dem mundenden Mittagessen stand eine weitere Auszeichnung an.
Ehrungsmarathon
Dem Schützenbruder Fred Schmitz wurde die Urkunde und das Abzeichen für 40 jährige Mitgliedschaft vom Brudermeister Hans Werner Schneider, seinem Stellvertreter Albert Meurer und dem Schießmeister Horst Günter Krajewski überreicht. Anschließend wurden die Vereinsmeisterurkunden und -abzeichen ausgegeben (siehe separaten Bericht). Trotz seines vollen Terminkalenders an diesem Tag besuchte unser Präses Pastor Ralf Birkenheier die Hubertusfeier. Nach dem Ehrungsmarathon saß man noch einige Zeit gemütlich beisammen ehe man sich am späten Nachmittag auf den Nachhause-Weg machte.
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