St. Hubertus-Schützenbruderschaft Rieden
Gut besuchtes Schützenfest
Schützenbrüder und Schützenschwestern der Bruderschaften feierten in Rieden
Rieden. Viele Freunde des Schießsports fanden den Weg in die Riedener Schützenhalle. So waren es wie in den letzten Jahren zuvor die Bruderschaften des Pellenzbundes aus Alzheim, Bell, Kottenheim, Kruft, Miesenheim, Nickenich, Niedermendig, Obermendig, Thür und Wehr sowie der befreundeten Bruderschaften aus Kehrig, Langenfeld, Niederzissen, Nitztal und Weibern, die ihre Abordnungen zu dem beliebten Schützenfest nach Rieden schickten.
Zuvor begann der Tag für die Riedener Schützenbrüder und Schützenschwestern mit dem Besuch der von Pfarrer Erich Fuchs gestalteten heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Hubertus zu Rieden.
Nach dem Frühschoppen in der Pilstube des Restaurants Silberdistel begann um 13 Uhr das Festschießen. Geschossen wurde auf Geldadler, Geldsterne, Wurstadler, Schinkenadler sowie auf den Wertadler.
Den Rumpf des Letzteren errang Brudermeister Jürgen Rausch, der mit dem reibungslosen Verlauf des Schützenfestes und der großen Resonanz bei den Schützenfreunden zufrieden sein konnte.
Am darauf folgenden Tag fand das Schießen um den Wanderpreis mit dem Kleinkaliber-Gewehr auf der 50m-Scheibenanlage statt, an dem alle Riedener Bürger und Schützenmitglieder teilnehmen konnten. Sieger des Wanderpreises und eines Sachpreises wurde Carlo Rausch, Zweiter wurde Heinz Breil und dritter Sieger Yves Unnützer gefolgt von Edi Rausch und Rolf Hilger, die allesamt 30 Ringe erzielten. Jeder dieser und die folgenden fünf Schützen mit je 29 Ringen und drei Schützen mit je 28 Ringen erhielten einen tollen Sachpreis.
(V. l.) Brudermeister Jürgen Rausch mit dem Sieger des Wanderpreises Carlo Rausch und dem Schießmeister Heinz Breil.
