„Hochburg Handeck“ platzte aus allen „Nähten“!
„Riesen Gaudi“ bei den Verhaftungen der „Beller Jäße“ am Schwerdonnerstag
Bell. Mit einem kräftigen Frühstück im Gasthaus Handeck in Bell stärkten sich die „Beller Jäßen“ für ihre Marathon-Verhaftungen, die am vergangenen „Schwerdonnerstag“ zu Hauff anstanden und das waren nicht wenige! Aber die Anstrengungen haben sich für die Kasse der „Beller Jäßen“ richtig gelohnt und das ist auch gut so. Jubel, Trubel, Heiterkeit war nicht nur bei den „Beller Jäßen“ angesagt, auch die zahlreichen „Närrinnen“ sorgten mit Schunkelliedern für eine Super-Stimmung. Stürmisch gefeiert wurde der Einmarsch des Mendiger Prinzen Jörg I. Schwarzer Amtsschimmel von Vulkanen und Seen mit seiner Garde. Die anwesenden „Närrinnen“ honorierten den Einmarsch mit großem Applaus und dreifach donnerndem „Bell Alaaf“! Freiwillig stellten sich gegen Mittag der Ortsbürgermeister aus Volkesfeld, Rudolf Wingender, Jochim Pitzkow in Vertretung für Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz, Ortstbürgermeister Theo Krayer aus Rieden, sowie der Beller Ortsbürgermeister Bernd Merkler den „Beller Jäßen“! Um einer Verhaftung zu entgehen zahlten sie ihre Kaution gerne in die Kasse der „Beller Jäßen“ ein. Am Nachmittag startete dann der traditionelle Beller Karnevals-Umzug, bei dem das „Närrische Volk“ viel Spaß hatte!
Natürlich dürfen die Beller „Ehrenmöhnen an einem solch närrischen Tag nicht fehlen.
