Allgemeine Berichte | 03.05.2013

St. Hubertus Schützenbruderschaft Bell e.V. 1956

Kleinkalibersaison eröffnet

Traditionelles „Anschießen“ und geselliges Beisammensein in der Schützenhalle

Trotz der längeren Pause zeigten sich die Beller Schützen treffsicher. privat

Bell. Der Brudermeister Hans Werner Schneider und der stellvertretende Schießmeister Rudolf Pamin konnten am 1. Mai um 14 Uhr bei akzeptablem Wetter (immerhin regnete es nicht) zahlreiche Schützenschwestern und -brüder zum „Anschießen“ (Eröffnung des Schießens mit dem Kleinkalibergewehr) auf der Schießsportanlage in Bell begrüßen. In geselliger Runde wurde, aufgrund des Wetters in der Schützenhalle, Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Anschließend wurde mit dem KK geschossen.

Trotz der langen Abstinenz wurden recht gute Ergebnisse geschossen. Hier und da musste zwischendurch auch einmal „gedreht“ werden. Auch die Gipsplättchen und Teile der geschossenen Adler und Sterne fielen bald wie gehabt.

Nachdem das Grillfeuer entzündet war, dauerte es auch nicht lange und Bratwürstchen und Steaks konnte aufgelegt werden. Dazu gab es selbstgemachten Kartoffel- und Nudelsalat sowie Möhrensalat. Natürlich fehlte auch das dazugehörige Weißbrot nicht. Würstchen, Steaks und Salate mundeten allen. So saß man in geselliger Runde beisammen und hielt das eine oder andere Gespräch. Alles in allem war es für alle ein gelungener Tag.

Trotz der längeren Pause zeigten sich die Beller Schützen treffsicher. Foto: privat

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