ASF Mendig
Rote Rosen zum Weltfrauentag
Mendig. Die ASF Mendig verteilte anlässlich des Weltfrauentages im oberen Stadtteil 100 rote Rosen. Der Gedenktag soll zum einen an den Kampf der Frauenbewegung der letzten 200 Jahre um Gleichberechtigung und Emanzipation erinnern, zum anderen aber auch auf aktuelle Probleme hinweisen.
Auch wenn die moderne europäische Frau im Vergleich zu Frauen aus den ärmeren Gebieten unserer Welt heute durchaus eine hohe Autonomie in Gesellschaft, Beruf und Familie erreicht hat, so bleiben doch noch grundlegende Forderungen etwa nach gleichem Lohn für gleichwertige Arbeit oder nach mehr Positionen für Frauen in mittleren und hohen Führungsgremien.
Für Frauen gibt es auch in Deutschland noch immer ein höheres Armutsrisiko, etwa bei der Alleinerziehung von Kindern, nach einer Scheidung oder bei der Versorgung pflegebedürftiger Angehöriger.
All diese Probleme erfordern insbesondere eine familienfreundliche Kommunalpolitik, bei der die ASF den Stadtbürgermeister Hans-Peter Ammel voll unterstützt, indem sie in den kommenden Monaten Informationsveranstaltungen zu diesen Themen organisiert.
Pressemitteilung der ASF-Mendig
