Gemeinderatswahl in Thür
SPD tritt mit offener Liste an
Thür. Einstimmig wurden alle Kandidaten der offenen Bürgerliste der SPD Thür auf der Mitgliederversammlung im Dorfgemeinschaftshaus gewählt, wobei Parteizugehörigkeit keine Voraussetzung für die Kandidatur war. Auf der mit 15 Personen besetzten Liste befinden sich Bewerberinnen und Bewerber aus allen Bevölkerungsschichten, die bereit sind, sich für die Thürer Belange im neuen Gemeinderat zu engagieren.
Fraktionsvorsitzender Friedel Arndt führt die Liste an. Auf den weiteren Plätzen folgen: 2. Walter Krings, 3. Oskar Dreiser, 4. Christof Merkler, 5. Evi Gilberg, 6. Achim Danhausen, 7. Thorsten Fuhrmann, 8. Rolf Müller, 9. Udo Schüller, 10. Lothar Schäfer, 11. Martin Steinsiek, 12. Gaby Roehmer, 13. Ralf Weber, 14. Peter Wagner, 15. Luzia Kopp. Als Vertrauensperson für die Liste fungiert Norbert Schmitz.
„Ein sachkundiges Team, mit dem alle kommunalpolitisch relevanten Themen kompetent vertreten werden können“, stellte Friedel Arndt fest und dankte den Nominierten für ihre Bereitschaft zur Kandidatur.
Für den Verbandsgemeinderat kandidieren Friedel Arndt, Walter Krings, Christof Merkler und Martin Steinsiek, die die Thürer Interessen in den wichtigen Bereichen Schule, Feuerwehr, Wasser und Abwasser, Konversion Flugplatz Mendig, aktiv und verantwortungsvoll vertreten möchten und dafür um das Vertrauen der Wähler bitten.
Im Anschluss an die Wahlen wurden akute Themen der Thürer Kommunalpolitik, die kurz- und mittelfristig anstehen, besprochen, wobei insbesondere auf die Ausbaumaßnahmen (Segbachstraße, K 55, Kreuzung Faller-/Kottenheimer Straße), das Neubaugebiet Sportplatz, die Errichtung eines Bolzplatzes und die Sicherung der Bausubstanz der Mehrzweckhalle eingegangen wurde.
Aufgrund in Thür leider nicht mehr vorhandener Gastronomie sollen die vorhandenen gemeindlichen Einrichtungen Mehrzweckhalle, Dorfgemeinschaftshaus und Dorfscheune bürgerfreundlich nutzbar sein und die Vereine in ihren Aktivitäten unterstützt und eine Grillhütte errichtet werden. Sparsames Haushalten, um kommenden Generationen nicht noch mehr Altlasten aufzubürden, hat dabei Priorität, wobei auf die in Thür vielfach vorhandene Bürgerpower zur Umsetzung einzelner Maßnahmen gesetzt wird, nach dem Slogan: „Einsatz für Thür, er soll sich lohnen, lebenswerte Heimat für alle Generationen.“
Pressemitteilung der SPD Thür
