Allgemeine Berichte | 30.03.2014

Girls´Day soll bei der Berufswahl helfen

Schülerinnen aus Mendig bei der Verbandsgemeindeverwaltung

(V.l.) Die Schüler Jule Kaiser, Leah Heuft und Celina Grebe (vorne), mit Christian Michels und Bürgermeister Jörg Lempertz stehen für ein Erinnerungsfoto auf der Räumerbrücke des Klärbeckens. privat

Mendig. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Girls‘ Day bieten in diesem Jahr alleine in Rheinland-Pfalz über 5.700 Plätze bei Unternehmen und Institutionen für Schülerinnen ab der 5. Klasse an. Mädchen und jungen Frauen bietet der Girls‘ Day damit wieder vielfältige Gelegenheit, in Berufe im technisch-naturwissenschaftlichen oder technikorientierten Bereichen hinein zu schnuppern. Berufe, die nach der Ausbildung allerbeste Perspektiven bieten, bislang aber eher junge Männer anziehen. Um zu zeigen, wie erfolgreich Berufswege für Frauen in technischen und handwerklichen Berufen verlaufen können, begrüßt Bürgermeister Jörg Lempertz drei junge Damen im Alter zwischen zwölf und 15 Jahren aus den umliegenden Schulen auf der Kläranlage in Mendig. Die Verbandsgemeinde Mendig bietet jedes Jahr für junge Frauen und Mädchen die Gelegenheit, in typische Männerberufe hinein zu schnuppern. Die zuständige Fachkraft für Ver- und Entsorger der Kläranlage, Christian Michels, erklärt den Damen die technischen Zusammenhänge einer vollständig elektronisch gesteuerten, modernen Kläranlage. „Ich freue mich, dass junge Frauen sich heute auch für technische Berufe interessieren, die sonst der Männerwelt vorbehalten sind. Wir tragen gerne dazu bei, den jungen Frauen die Möglichkeit bieten zu können, zumindest mal in die Berufsalternativen hinein zu schauen“, sagte Bürgermeister Lempertz. Den Mädchen hat dieser, für sie abwechslungsreicher, Tag jedenfalls viel Freude bereitet.

Pressemitteilung der

Verbandsgemeinde Mendig

(V.l.) Die Schüler Jule Kaiser, Leah Heuft und Celina Grebe (vorne), mit Christian Michels und Bürgermeister Jörg Lempertz stehen für ein Erinnerungsfoto auf der Räumerbrücke des Klärbeckens. Foto: privat

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