Allgemeine Berichte | 28.11.2015

Die Gemeinde Bell verfügt nun über einen Defibrillator

Unentbehrlich für die Ersthilfe bei Herzstillstand

Freuen sich über den Defibrillator (v.l.). Oliver Engels, Frank Minwegen, Ortsbürgermeister Bernd Merkler und Harry Ittner. FRE

Bell. Dank der großzügigen Unterstützung der Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel eG, der Kreissparkasse Mayen sowie des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Bell kann die Gemeinde Bell nun über einen Defibrillator verfügen.

Ortsbürgermeister Bernd Merkler konnte zahlreiche Bürger anlässlich eines Informationsabends in den Räumlichkeiten des Beller Feuerwehrhauses begrüßen, darunter Oliver Engels (Volksbank-Direktor Regionalmarkt Mayen/Rhein), Frank Minwegen vom Deutschen Roten Kreuz (Leiter Bildungswesen, Qualitätsmanagement), Jan Soetebier, der sich in Zukunft für die Wartung und Betreuung des Gerätes verantwortlich zeichnen wird, und Harry Ittner, Gebietsleiter der Firma Physio Control, die unentgeltlich einen Wandschrank für das Gerät zur Verfügung stellt, welches mit einer Alarmanlage und einer Belüftung (Heizung) ausgerüstet ist, um die Lithium-Batterie in dem lebensrettenden Gerät vor der winterlichen Kälte zu schützen.

Frank Minwegen unterstrich, dass ein Defibrillator als Ersthilfe bei Herzstillstand in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken ist. Um den Menschen die Berührungsängste bei der Verwendung des Gerätes zu nehmen, erläuterte er anhand praktischer Übungen dessen Handhabung. Die Anwesenden zeigten sich unisono äußerst überrascht, wie einfach ein Defibrillator anzuwenden ist.

Das lebensrettende Gerät hängt ab sofort im Vorraum der ehemaligen Volksbank an der Beller Hauptstraße 72.

Freuen sich über den Defibrillator (v.l.). Oliver Engels, Frank Minwegen, Ortsbürgermeister Bernd Merkler und Harry Ittner. Foto: FRE

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