Politik | 05.08.2013

Marc Ruland und Hans Peter Ammel freuen sich über Freigabe von Finanzmitteln

Untersuchung der untertägigen Hohlräume kann weiter gehen

Niedermendig. Über die weitere Freigabe von Finanzmitteln zur Untersuchung der untertägigen Hohlräume in Niedermendig freuen sich der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland und der Mendiger Bürgermeister Hans Peter Ammel. Unlängst hatte die Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Eveline Lemke, der Stadt Mendig Mittel in Höhe von 130.000 Euro freigegeben. Diese sollen der weiteren Untersuchung der Hohlräume in Niedermendig durch das Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (LGB) dienen. Ende 2011 hatte das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium mitgeteilt, dass das Landesamt die Einsturzgefahr der Hohlräume unter einem Teil der Stadt Mendig als „hoch, teilweise sogar sehr hoch“ bewertet. Die Mittel entstammen einer bereits zugesagten Summe von ausgangs 1,4 Mio. Euro, die über einen Zeitraum von fünf Jahren hinweg gezahlt werden soll. „Bereits jetzt wird der Zustand der Hohlräume kontinuierlich durch das Landesamt überwacht, um im potenziellen Falle einer konkreten Einsturzgefährdung rechtzeitig Alarm geben zu können“, so Mendigs Bürgermeister Ammel. „Mit der Auszahlung einer weiteren Tranche der ursprünglich zugesagten Mittel können wir diese Maßnahmen auch weiterhin gewährleisten.“ Der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD), ergänzt: „Ich freue mich sehr, dass mit der Freigabe der Mittel durch das Wirtschaftsministerium die bestehende Untersuchung ausgeweitet werden kann. Hierbei geht es um eine wichtige Investition, die zur Sicherheit der Menschen in Mendig beiträgt und somit letztlich unerlässlich ist“, so Ruland abschließend. Pressemitteilung

Marc Ruland, MdL (SPD)

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