Allgemeine Berichte | 20.10.2014

Der Kirchenchor St. Cäcilia aus Bell auf Reisen

Unterwegs in der Römerstadt Koblenz

Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores erkundeten Koblenz und seine Kirchen. privat

Bell/Koblenz. Am letzten Septembersamstag machte der Beller Kirchenchor St. Cäcilia einen Ausflug nach Koblenz. Pastor Ralf Birkenheier organisierte eine Führung durch die historische Altstadt. Der echte Kowelenzer Kalle Grundmann führte durch die drei Kirchen St. Kastor, St. Florin und Liebfrauen. Treffpunkt war die Basilika St. Kastor, die älteste der Koblenzer Kirchen. Bis zum Ende des 13. Jahrhunderts war deren Standort vor den Toren der Stadt, gleichzeitig war sie das kulturelle und religiöse Zentrum von Koblenz. Sie wurde im romanischen Baustil errichtet. Interessant ist zu erwähnen, dass im Jahre 842 Verhandlungen zur Teilung des fränkischen Reiches dort stattfanden. 1991 erhob Papst Johannes Paul II. St. Kastor zur basilika minor. Auf dem Weg zur Florinskirche kam man am historischen von der Leyenschen Hof mit der Jakobuskapelle vorbei, die heute als Kapelle der alt-katholischen Gemeinde fungiert. Unterwegs zur Liebfrauenkirche erzählte Kalle Grundmann eine Geschichte von „Kowelenz“ und seinen Originalen. Liebfrauen ist eine katholische Kirche im Zentrum der Altstadt, deren Silhouette sie mit St. Florin und St. Kastor bildet. Sie trägt das Patrozinium Maria Jesu (Schutzherrschaft).

Den Abschluss des lehrreichen und interessanten Ausfluges bildete der Besuch in der Kaffeewirtschaft.

Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores erkundeten Koblenz und seine Kirchen. Foto: privat

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