St. Elisabeth Krankenhausforum
Vorsitzender für drei weitere Jahre gewählt
Mayen. Die Mitgliederversammlung des St. Elisabeth Krankenhausforums hat Dr. Paul Glauben in seinem Amt als Vorsitzenden für weitere drei Jahre bestätigt. Ebenso wählten die Mitglieder Josef Runkel und Hedel Hippel zu stellvertretenden Vorsitzenden sowie Peter Lampmann zum Schatzmeister. Ferner wurden in ihren Ämtern als Beisitzer im Vorstand Doris Kreusch, Heinz Schäfer und Aloys Krämer bestätigt.
Dr. Paul Glauben betonte nach seiner Wiederwahl, das Krankenhausforum werde auch weiterhin darauf hinwirken, die Verbindung zwischen dem Krankenhaus in Mayen und den Menschen in der Region herzustellen. Zugleich sollten Ärzte und Pflegekräfte in ihrer täglichen Arbeit durch zweckgerichtete Spendengelder des Krankenhausforums unterstützt werden. So konnte die Kinderstation des Krankenhauses beispielsweise im vergangenen Jahr mit finanzieller Unterstützung des Krankenhausforums ein Endoskop speziell für Darmuntersuchungen bei Kindern anschaffen.
In seiner Bilanz der Arbeit der vergangenen Jahre betonte der Vorsitzende, es habe sich als sehr wichtig erwiesen, dass das Krankenhausforum kontinuierlich über die Veränderung im Krankenhaus informiert habe. Dies gelte insbesondere auch durch Vorträge von Ärzten über neue medizinische Entwicklungen und Betreuungsmöglichkeiten im Mayener Krankenhaus. So referierte der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszerialchirurgie, Prof. Dr. Martin Wolff, im Anschluss an die Mitgliederversammlung zum Thema „Blut im Stuhl: Was soll man tun?“. Bei diesem Vortrag sowie bei allen Vorträgen der letzten Jahre habe sich gezeigt, dass das Haus in allen Abteilungen eine sehr gute Entwicklung genommen habe.
In den nächsten Monaten wolle man daher neben den Fachvorträgen vor allem auch etwas für „ das Auge bieten“, betonte Dr. Paul Glauben. Daher werde man interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Region in Absprache mit der Geschäftsleitung und der medizinischen Leitung des Hauses die Möglichkeit geben, sich gezielt über die medizinisch-technischen und baulichen Veränderungen im Krankenhaus „vor Ort“ zu informieren.
