-Anzeige- Bei Winfried Weidenbach in Rieden lohnt sich ein Besuch der Krippenausstellung
Zauber der Weihnacht hautnah erleben
Rieden. Viele Menschen kennen bestimmt noch die schönen Zeilen: „Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus.“ Die schöne Zeit im Jahreslauf ist wieder angebrochen - mit der Weihnacht und der Geburt Christi als Höhepunkt. Die Zeit, in der bei vielen Familien der Duft frischer Plätzchen durch das Haus zieht. Die Tage werden kälter, in der weihnachtlich dekorierten Stube ist es gemütlich warm.
Alles wirkt so anheimelnd. Genau wie das Flair der großen Krippenausstellung in Rieden, wohl die größte in der Verbandsgemeinde Mendig. Und das Ganze unter dem Motto: „Auf der Suche nach Weihnachten“. In dieser liebevoll gestalteten Präsentation können die Besucher bei ihrem Besuch Weihnachten im wahrsten Sinn des Wortes finden. Und dies in stimmungsvoller Atmosphäre in allen Ausstellungsräumen. Alles, was das Weihnachtsherz begehrt, ist vorhanden.
Vieles davon hat Winfried Weidenbach in Eigenarbeit gefertigt. So zum Beispiel, wie könnte es anders sein für einen Schlosser- und Kunstschmiedemeister, einen Krippenstall aus Stahl und Kupferblech. Es gibt alles, was zu Weihnachten gehört: Kugeln, Lametta, Kerzen, Baumspitzen, Weihnachtsdekos, Krippen in vielen Ausführungen oder viele weitere, liebevolle Geschenkideen. Wer dabei nichts findet, ist selbst schuld. „Ich möchte, gerade in der heute so hektischen Zeit, den Besuchern der Ausstellung Weihnachten, wie es früher war, vermitteln“, freut sich Weidenbach. Dabei strahlen seine Augen vor Begeisterung.
Im vorigen Jahr gab es die erste Krippenausstellung, wegen der großen Resonanz gibt’s nun die zweite. Aber ein wahres Prunkstück des Krippenbaus ist wohl die vier Meter breite Passionskrippe. Insider wissen, dass Winfried Weidenbach in drei Spielzeiten beim berühmten, weithin bekannten Mysterienspiel vom Leben und Sterben Jesu Christi die Rolle von Jesus perfekt verkörperte. Deshalb hat er auch einen besonderen Bezug zur Passion. Diese Krippe ist wie eine geheimnisvolle Erzählung. Von der Verkündigung durch den Engel über die Geburt, die Flucht nach Ägypten, der Einzug in Jerusalem, das Abendmahl, die Szenen am Ölberg oder am Hof des Pilatius, der Kreuzweg, der Raub der Kleider, das Spiel um Jesu Gewand, die Kreuzigung mit Abnahme vom Kreuz, die Grablegung bis hin zur Auferstehung. Wahrlich ein großartiges Meisterwerk, mit einer Aufbauzeit von sage und schreibe 160 Stunden. Winfried Weidenbauch vermittelt in seiner Ausstellung den einmaligen „Zauber der Weihnacht“. Da werden Kinderaugen leuchten, die Älteren werden sich an ihre Kindheit erinnern. Und so sollte es auch sein.
Ein wahres Prunkstück ist die Passionskrippe.
