Blaulicht | 05.05.2026

Mordkommission ermittelt nach brutalem Überfall in Kölner Wohnhaus

03.05.: Massive Gewalteinwirkung: 93-jähriger Mann in seiner Wohnung überfallen und getötet

Symbolbild.

Köln. Am Sonntagnachmittag, dem 3. Mai, wurde ein 93-jähriger Mann in seinem Einfamilienhaus im Kölner Stadtteil Neubrück tot aufgefunden. Die Entdeckung machten seine Tochter und sein Sohn, im Alter von 60 und 65 Jahren. Der Leichnam des Rentners wies erhebliche Verletzungen auf, die auf eine massive Gewalteinwirkung schließen lassen. Eine anschließende Obduktion bestätigte, dass die Todesursache in den schweren Verletzungen zu finden ist.

Zur Klärung des Verbrechens und der Hintergründe hat die Polizei eine Mordkommission eingesetzt. Die bisherigen Ermittlungsergebnisse deuten darauf hin, dass ein oder mehrere Täter zwischen Freitag, dem 1. Mai, und Sonntag, dem 3. Mai, in den Bungalow am Böhmweg eingedrungen sind. Dort griffen sie den Rentner an, durchsuchten die Räume und entkamen schließlich mit ihrer Beute in unbekannte Richtung.

Zeugen, die in diesem Zeitraum oder in den Tagen zuvor verdächtige Beobachtungen im Böhmweg oder dessen Umgebung gemacht haben, werden dringend gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 11 in Verbindung zu setzen. Erreichbar sind die Ermittler unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

BA

Weitere Themen

Symbolbild. Foto: DABLJU - stock.adobe.com

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Imageanzeige
Werbeplan 2026
Heimat aktiv erleben - Anzeige Biergarten
Innovatives aus der VG Weißenthurm
Empfohlene Artikel
Nur dank großem Glück wurde bei diesem Unfall niemand verletzt.
374

Köln. Am frühen Donnerstagmorgen des 25. Juni ereignete sich auf dem Parkplatz P3 am Willi-Schwarz-Weg in Köln-Müngersdorf ein Verkehrsunfall, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde. Die ersten Untersuchungen deuten darauf hin, dass ein 19-jähriger Fahranfänger seine Fähigkeiten am Steuer stark überschätzte. Die Polizei vermutet, dass es sich um ein verbotenes Alleinrennen handelte, begleitet von riskanten Fahrmanövern.

Weiterlesen

Symbolbild.
87

Bonn. Im August 2024 stieß die Bonner Polizei in Bonn-Dransdorf auf ein Drogenlabor und legte es still. In dem bunkerähnlichen Gebäude wurden etwa 75.000 Liter chemische Substanzen sowie zahlreiche Apparaturen zur Herstellung synthetischer Drogen entdeckt. Auf dem Gelände wurden fünf Männer aus Georgien im Alter von 24 bis 31 Jahren angetroffen und zunächst vorläufig festgenommen. Aufgrund fehlender Haftgründe kamen sie jedoch wieder frei.

Weiterlesen

Weitere Artikel