Pferd lief aufgeschreckt auf die Schnellfahrstrecke
08.06.: ICE rast mit 300 km/h in entlaufenes Pferd
Deesen. Am Sonntagabend gegen 20 Uhr kollidierte auf der Schnellfahrstrecke von Köln nach Frankfurt/Main in der Nähe der Ortschaft Deesen der ICE 412 mit einem Pferd. Der Zug, der eine Geschwindigkeit von etwa 300 km/h hatte, leitete eine Schnellbremsung ein und kam nach etwa 1,2 km im Bahnhof Montabaur zum Stehen.
Die Besitzerin des Pferdes konnte ermittelt und über den Vorfall informiert werden. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde das noch gesattelte Pferd während einer nahegelegenen Schleppjagd beim Verladen auf einen Anhänger aufgeschreckt, woraufhin es davonlief und mit dem ICE kollidierte. Das Pferd überlebte den Zusammenstoß nicht.
Trotz der Schäden am Zug konnte dieser seine Fahrt zum DB-Regio Werk in Frankfurt-Griesheim fortsetzen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Bahnstrecke um 23:26 Uhr wieder freigegeben. Am Einsatz beteiligt waren Kräfte der Bundespolizei Trier, der Landespolizei, die Feuerwehr und das THW Montabaur.
BA
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