Blaulicht | 19.11.2025

Zwei weitere Personen wurden durch die Kollision schwer verletzt

18.11.: Swisttal: Ein Toter nach schwerem Unfall auf der B56

Symbolbild.Foto: filmbildfabrik - stock.adobe.com

Swisttal. Am späten Dienstagabend, dem 18. November 2025, ereignete sich auf der B 56 in Swisttal-Miel ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 22:50 Uhr wurde dieser Unfall durch einen E-Call, das automatische Notrufsystem des Fahrzeugs, gemeldet.

Rettungskräfte und Polizeibeamte, die schnell am Unfallort eintrafen, fanden das verunfallte Fahrzeug vor. Neben dem Wagen lagen drei Personen mit schwersten Verletzungen: zwei Männer im Alter von 25 und 48 Jahren sowie eine 27-jährige Frau. Der 48-jährige Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der 25-Jährige und die 27-jährige Frau wurden nach einer notärztlichen Erstversorgung zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht. Bei dem 25-Jährigen kann Lebensgefahr derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Der Bereich um die Unfallstelle wurde vorsorglich nach möglichen weiteren Verletzten abgesucht. Hierbei kamen ein Diensthundführer, eine Drohne und eine Wärmebildkamera zum Einsatz, jedoch ergaben sich keine Hinweise auf weitere Fahrzeuginsassen. Die Unfallaufnahme wurde von einem speziell geschulten Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Köln durchgeführt. Während dieser Maßnahmen blieb die B 56 bis 05:27 Uhr gesperrt, und das verunfallte Fahrzeug wurde sichergestellt.

Nach aktuellem Ermittlungsstand befanden sich die drei Personen in einem Pkw, der auf der B 56 von Bonn in Richtung Euskirchen unterwegs war. Zwischen der Kreuzung "Vier Bänke" und Miel kam das Fahrzeug aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Anschließend wurde der Pkw gegen einen weiteren Baum geschleudert und kam schließlich auf einem angrenzenden Feld auf dem Dach zum Liegen. Derzeit ist noch unklar, welcher der Fahrzeuginsassen das Fahrzeug zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr. Das Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei hat die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen übernommen.

BA

Symbolbild. Foto: filmbildfabrik - stock.adobe.com Foto: filmbildfabrik - stock.adobe.com

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  • Betroffener: Wiedermal ein Totalversagen der Justiz und es werden Täter geschützt ! Inzwischen darf man sich wirklich fragen ob diese Justiz überhaupt noch der Gerechtigkeit und dem Volk dient oder einfach nur noch die Politiker zu schützen versucht !
  • Ingo Materne: Der Artikel überzieht aus meiner Sicht deutlich. Ja: Lärm, Schattenwurf und konkrete Abstände müssen im Genehmigungsverfahren sauber geprüft werden. Aber aus der aktuellen Studienlage lässt sich keine...
  • Michael Krah: Also stehen demnächst außer E Scooter auch Stühle in der Gegend rum. Man hätte auch einfach ein paar Bänke aufstellen können.
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