Laut ihrer Mutter hält sie sich bevorzugt im Großraum Köln, Düsseldorf und Wuppertal auf
23.07.: 15-Jährige aus Sankt Augustin seit Tagen verschwunden
Sankt Augustin. In Sankt Augustin wird seit Samstag, dem 4. Juli, eine 15-jährige Jugendliche vermisst. Die Vermisste ist etwa 165 cm groß, von schlanker Statur und trägt lange braune Haare. Laut ihrer Mutter hält sie sich bevorzugt im Großraum Köln, Düsseldorf und Wuppertal auf. Trotz intensiver Suchmaßnahmen konnte die Jugendliche bisher nicht gefunden werden und ist noch nicht nach Hause zurückgekehrt. Daher hat die Polizei des Rhein-Sieg-Kreises beschlossen, die Fahndung nach der Vermissten öffentlich zu machen. Personen, die Informationen über den Aufenthaltsort der Jugendlichen haben oder sie seit ihrem Verschwinden gesehen haben, sind aufgefordert, sich unter der Telefonnummer 02241 541-3321 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.BA
Symbolbild. Foto: VGV - stock.adobe.com
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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