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Wilde Verfolgungsjagd nach Verkehrskontrolle in Mayen

35-Jähriger trotz Fluchtversuch festgenommen

35-Jähriger trotz Fluchtversuch festgenommen

26.01.2020 - 16:24

Mayen. Am Sonntag, 26. Januar, um 13:15 Uhr, sollte der Fahrer eines weißen Renault Twingo mit AC-Kennzeichen in der Kelberger Straße in Mayen, aus Richtung Monreal kommend, einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Zunächst beachtete der Fahrer die Anhaltezeichen des ihm folgenden Streifenwagens und hielt in Höhe eines Autohaues an. Als die Beamten an ihn herantraten, gab der Fahrer plötzlich Gas und fuhr in entgegengesetzter Richtung, also wieder Richtung Monreal davon. Zwei Streifenwagen der Polizeiinspektion Mayen nahmen die Verfolgung des Renault Twingo auf. Dieser bog am Ortsausgang von Mayen nach rechts in die Eichenstraße ab. Dort kam er im Verlauf einer scharfen Rechtskurve ins Schleudern und drehte sich um 180 Grad. Hierbei stieß er beinahe mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. In der Folge gab der Fahrer wieder Gas und flüchtete wieder in Richtung Kelberger Straße. Ein Streifenwagen konnte gerade noch durch ein Ausweichmanöver eine Frontal-Kollision mit dem rücksichtlos flüchtenden Renault Twingo verhindern. Dort verlor sich zunächst seine Spur. Unter Beteiligung benachbarter Dienststellen, darunter der Autobahnpolizei Mendig, sowie eines Polizeihubschraubers wurden rund um Mayen Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Gegen 14:00 Uhr konnte der weiße Renault Twingo durch den Polizeihubschrauber verdeckt abgestellt in der Kelberger Straße lokalisiert werden. Dort konnte der Fahrer um 14:05 Uhr widerstandslos festgenommen werden. Es handelt sich um einen 35-jährigen Mann aus der Verbandsgemeinde Vordereifel, welcher nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Weiterhin ergaben sich Verdachtsmomente, wonach der Fahrer unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ihn erwartetet nun ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie Gefährdung des Straßenverkehrs. Die Polizei Mayen bittet Zeugen, welche die Verfolgungsfahrt beobachtet haben, sich unter Tel: 02651 8010 an die PI Mayen zu wenden. Insbesondere die Aussage des Fahrers eines dunklen Mercedes C-Klasse Kombi, mit welchem der Renault Twingo beinahe im Bereich der Eichenstraße kollidierte, ist für die polizeilichen Ermittlungen von besonderer Relevanz.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Mayen

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Jochen Seifert:
Müntefering hat Recht: „Macht die Kommunen stark“ Franz Müntefering hat beim Jahresempfang der SPD in Sinzig etwas Wahres gesagt: „Macht die Kommunen stark!“ und dazu dann die Aufforderung die Angebote zu verbessern, unter anderem auch die Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Antwort seitens der Kreis-SPD darauf gibt es nicht. Genauso verhält sie sich im Rahmen der Kreis - Haushaltsberatungen, wenn es darum geht, Landeszuschüsse anzufordern, die das Land den Kommunen nicht weiterleitet bzw. vorenthält. Das „Starkmachen“ der Kommunen wird bei dieser Landesregierung nicht funktionieren. Das hat selbst der Landesrechnungshof unterschwellig eingesehen. Vielleicht prüft er ja zukünftig auch die Haushaltswirtschaft der Landesregierung, so die Deutung einer Aussage in einem Schreiben an die FWG. Auch die Neueinstellung eines Direktors/Direktorin beim Landesrechnungshof, mit der Aufgabe zur Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, könnte ein Zeichen sein. Noch besser wäre es jedoch, wenn die Kreis-SPD mal eigenständig in Mainz vorspricht und Verbesserungen anmahnt. Sie hat ja jetzt einen Anlass. Jochen Seifert, Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Ahrweiler

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Stefan Knoll:
Ganz schlimm, was Demos e.V. auf Facebook über die Machenschaften der AfD im Westerwald aufdeckt. Bei der AfD im Westerwald findet man Rassismus und Antisemitismus. Ganz übel.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Karsten Kocher:
Und heute berichtet DEMOS e.V. auf Facebook über einen weiteren schlimmen Vorfall bei der AfD Westerwald. Der Rechtsextremismus feiert fröhliche Urständ bei der AfD Westerwald.
B. Roß:
Hoffentlich werden dann auch wenigstens die Bäume abrasiert. Die sind sowieso den Radfahrern nur im Weg und wenn man sich die mal genau anschaut, sind die sicher auch krank. Derartige Bäume sind nämlich immer krank - das weiss man.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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