Laut Polizei handelt es sich um KI-generierte Aufnahmen
8. Mai 2025: Falschmeldungen und Fake-Fotos zum mutmaßlichen Mörder von Weitefeld im Umlauf
Weitefeld/Koblenz.In den letzten Tagen haben sich im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Weitefeld am 6. April 2025 zahlreiche Informationen und Bilder in den sozialen Medien verbreitet. Dabei handelt es sich häufig um nicht verifizierbare Behauptungen sowie bewusst oder unbewusst gestreute Falschmeldungen. Besonders ins Auge fallen dabei Fotos, die angeblich den gesuchten Tatverdächtigen zeigen. Diese Bilder sollen angeblich neuerer Herkunft sein und möglicherweise mit Wildkameras aufgenommen worden sein. Die Veröffentlichungen erwecken den Anschein, dass sich die gesuchte Person immer noch im Bereich Weitefeld/Elkenroth aufhält.
Nach eingehender Prüfung und Bewertung der Gesamtumstände der Veröffentlichung und Verbreitung wurde festgestellt, dass es sich bei den besagten Aufnahmen um gefälschte Fotos oder um durch Künstliche Intelligenz generierte Bilder handelt. Sobald Polizei oder Staatsanwaltschaft von solchen Informationen oder Bildern erfahren, sind sie verpflichtet, diese zu überprüfen. Dieser Prozess kann, auch wenn unnötig, sehr personal- und zeitintensiv sein.
Daher ist es wichtig, sich auf zuverlässige Quellen zu stützen und keine unbestätigten Informationen weiterzuverbreiten. Es gilt, die Verbreitung von Falschinformationen zu vermeiden, um die Ängste der Bürgerinnen und Bürger in der Region nicht zusätzlich zu verstärken.BA
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