Veranstaltungen | 26.08.2019

Orgelkonzert in der Abteikirche Maria Laach

Bekanntes neben noch unentdeckten Schätzen

Helmut Voß spielt am Freitag, 30. August, ab 19 Uhr

Helmut Voß kommt in die Abteikirche Maria Laach.Foto: privat

Glees. Am Freitag, 30. August, findet um 19 Uhr in der Abteikirche Maria Laach das nächste Orgelkonzert mit Helmut Voß aus Bergisch Gladbach statt. Voß startet mit dem Werk „Andante and Allegro“ des unbekannten britischen Romantikers Francis Edward Bache, gefolgt von Antonio Vivaldis d-moll-Violinkonzert in der Orgelfassung von keinem Geringeren als Johann Sebastian Bach. Im Zentrum des Programms steht die hochromantische f-moll-Sonate von Josef Gabriel Rheinberger. Danach erklingen die erste Orgelfantasie mit dem rauschenden Schlussteil von Camille Saint-Saëns und ein Ave Maria von Marco Enrico Bossi, bevor das Programm mit drei Stücken des Briten Nicholas Choveaux endet. Das Finalstück ist eine fulminante Toccata über das bekannte Marienlied „Lasst uns erfreuen herzlich sehr“.

Voß, geboren 1961, studierte Schulmusik an der Musikhochschule Detmold und Geografie an den Universitäten Bonn und Münster. Danach schloss er ein Studium der Katholischen Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf an. Ferner besuchte er Orgelkurse unter anderem bei Hubert Schoonbroodt und Christoph Schoener. Seit 1995 wirkt er als Kantor an St. Laurentius in Bergisch Gladbach. Dort ist er verantwortlich für die kirchenmusikalische Gestaltung der Gottesdienste und zudem künstlerischer Leiter der „Bergisch Gladbacher Orgeltage“. Daneben ist Voß vielfach als konzertierender Organist unterwegs.

Das Konzert dauert etwa 60 Minuten und findet bei freiem Eintritt statt. Am Ende wird eine Kollekte zur Deckung der Kosten gehalten.

Helmut Voß kommt in die Abteikirche Maria Laach.Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Bertram: Das ist mittlerweile der 4. Bus der von dieser Marke vollkommen ausbrennt. Des Weiteren berichte die Rhein Zeitung darüber, dass der VREM 37. Busse der ersten Generation vorsichtshalber außer betrieb...
  • Fabian F: Nichts Neues gefühlt ein Bus pro Woche
  • Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
  • Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
  • Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
  • Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Wir helfen im Trauerfall
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, April 2026
Wohnträume
Wohnträume - Wohnen & Garten im Blick
Staplerfahrer (m/w/d)
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0220#
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Der Zustand der L83 wird regelmässig bemängelt. Foto: GS
0

Viele wünschen sich einen Fahrradweg an der L83 - aber ist das auch realisierbar?

HeimatCheck: Kempenich/Hausten: Fahrradweg bleibt vorerst Wunschdenken

Kempenich/Weibern/Morswiesen. Immer wieder erreichen die Redaktion Hinweise von Leserinnen und Lesern zum Zustand der Mayener Straße (L83) zwischen Kempenich, Weibern und Hausten. Die Kritik: deutliche Fahrbahnschäden und der Wunsch nach einem sicheren Radweg entlang der Strecke. Im Rahmen der Reihe „HeimatCheck“ hat BLICK aktuell beim Landesbetrieb Mobilität (LBM) nachgefragt.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: pixabay.com
81

Eine unglaublich brutale Tat ereignete sich gestern an der Mosel:

12.04.: Mosel: Unbekannte enthaupten Schwan und stehlen Eier

Region. Am Morgen des 12.04.2026 wurde am Moselufer in Andel ein getöteter Schwan von Anwohnern aufgefunden. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde dem Tier durch eine bislang unbekannte Person das Brustfleisch entnommen und der Kopf abgetrennt. Zudem wurden aus dem Nest eines brütenden Schwanenpaares sechs Eier entwendet.

Weiterlesen

Imageanzeige
Imageanzeige
Hausmeister, bis auf Widerruf
Image Anzeige
Wir helfen im Trauerfall
Titelanzeige
Titelanzeige KW 15
Sonderseite 02 -Wohnträume NR
Sachbearbeiter (m/w/d)
Wir helfen im Trauerfall
Sachbearbeiter/in (w/m/d)
Anzeige Radiologie & Nuklearmedizin
130 Jahre freiwillige Feuerwehr Bad Neuenahr und Tag der offenen Tür, 19.04.26
Titelanzeige