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Die 9 besten Reisetipps

Die 9 besten Reisetipps

Foto: JESHOOTS-com/Pixabay

14.08.2019 - 15:44

Reisen macht Spaß, kann aber auch sehr stressig sein. EF Sprachreisen, weltweiter und deutscher Marktführer im Bereich Sprachreisen und kulturelle Austauschprogramme im Ausland, hat die besten Reisetipps aus über 50 Jahren Erfahrung gesammelt. Mit diesen Tipps können Urlauber sich Stress, Ärger und Kosten ersparen, kommen besser ans Ziel und genießen ihren Urlaub in vollen Zügen. Ob Sprachaufenthalt, Aktivurlaub oder Familienreise, die folgenden Tipps sind bei jeder Reise Gold wert.


1. Wichtige Dokumente einscannen und sich selbst schicken


Es gibt Dokumente, die sind auf einer Reise quasi lebenswichtig und sollten immer parat sein. Leider kommt es vor, dass sie verloren gehen, entwendet werden oder durch äußere Einflüsse unlesbar werden. Wenn man sie einscannt und an die eigene Emailadresse schickt, kann man sie von jedem Internetcafe aus aufrufen und verwenden. Und diese gibt es überall auf der Welt! Alles, was man sich jetzt noch merken muss, ist der Zugangscode zum Emailpostfach. Diese Dokumente gehören in die Mail:

  • Reisepass. Er ist überlebenswichtig. Eine Kopie beschleunigt nach einem Verlust die Neuausstellung erheblich.
  • Personalausweis, Visum und Führerschein.
  • Krankenversicherung/Auslandskrankenversicherung. Wer kann sich schon all die Nummern merken, die von Behörden vergeben werden? Den Versicherungsschein oder die Versicherungsnummer sollte man immer abrufbar haben.
  • Bankdaten: IBAN und BIC/ TAN-Liste/ Kreditkartennummer/ Sperr-Rufnummern
  • Haftpflichtversicherung: Versicherungsnummer und Kontaktdaten
  • Impfpass (wer hat schon seine Impfungen im Gedächtnis)
  • Tickets (Flug/Bus/Zug). Der Vorteil: Viele Tickets können ohnehin digital vorgezeigt werden. Man darf nur nicht sein Smartphone verlieren!


2. Wichtige Dokumente ausdrucken und separat mitführen


Alle wichtigen Unterlagen sollte man am besten zusätzlich in Kopie in seinem Koffer haben. Dafür kann man sich einfach an der obigen Liste orientieren. Zu-sätzlich kann es sehr sinnvoll sein, biometrische Passbilder dabei zu haben. Kommt es dazu, dass man sich neue Dokumente erstellen lassen muss, hat man die Bilder schon parat und muss nicht aufwendig welche machen lassen.


3. Immer Bargeld bei sich haben und es an guten Stellen aufbewahren


Das bargeldlose Bezahlen ist mittlerweile zum Standard geworden, doch es ist auf Reisen nicht unbedingt das praktikabelste Mittel. Je nachdem, wohin die Reise einen führt, gibt es nicht einmal überall die Möglichkeit, mit einer Karte zu zahlen. Zudem ist das Risiko bei einem Verlust sehr groß, denn wer seine Karte verliert, ist die ganze Reisekasse los und hat zudem noch Ärger. Er muss die Karte sperren lassen und nachweisen, dass er eventuelle Abbuchungen nicht selbst getätigt hat. Das kann bei Bargeld nicht passieren, vor allem, wenn man es klug aufbewahrt. Das richtige Verhalten beginnt jedoch schon beim Wechselkurs, der natürlich in der Nähe von Touristen Hotspots und Flughäfen besonders ungünstig ist. Am besten wechselt man schon in Deutschland zum günstigen Kurs. Exotische Währungen muss man eventuell vorher anmelden, ansonsten haben die Banken eigentlich alles parat.

Ein weiterer Vorteil: Mir Bargeld hat man die Reisekasse im Überblick und gibt nicht unkontrolliert zu viel aus. Und so bewahrt man es auf:

  • Niemals alles Geld an einem Platz aufbewahren, sondern im Handgepäck und in den Koffern der Mitreisenden verteilen.
  • Wenn sich gefährliche Gegenden nicht vermeiden lassen, Geld zum Beispiel in die Socken stecken und ein Fake-Portemonnaie in die Tasche stecken, in dem sich wenig Geld befindet. So sind eventuelle Räuber zufrieden.
  • Geld nicht lässig in den rückwärtigen Hosentaschen transportieren, sondern am Körper tragen, zum Beispiel im Brustbeutel.


4. Den Koffer farblich kennzeichnen


Am Gepäckband auf den eigenen Koffer zu warten, kann eine echte Geduldsprobe sein, die jedoch ums schlimmer wird, je mehr Koffer so wie der eigene aussehen! Ein paar unverkennbare Merkmale wie bunte, große Aufkleber machen den Koffer schon aus der Ferne gut sichtbar und beschleunigen die Abwicklung am Flughafen oder Reisebus. Es gibt noch mehr Tipps, wie man vermeiden kann, dass der eigene Koffer unterwegs „verschwindet“. So sollte er nicht zu teuer aussehen, um Diebe nicht aufmerksam zu machen. Alte Gepäckanhänger sollten entfernt worden sein, damit sie keine Verwirrung stiften. Zu-dem sollten keine Bänder oder Schnüre am Koffer herabhängen, denn so kann er unterwegs hängenbleiben.


5. Frischhaltefolie für alle Behälter, die Flüssigkeiten enthalten


Das Thema Flüssigkeiten auf Reisen kann sehr kompliziert sein. Einerseits darf man auf Flugreisen Flüssigkeiten im Handgepäck nur noch in sehr kleinen Mengen mit sich führen, die zudem in einem separaten Beutel aufbewahrt werden müssen. Andererseits kann es einer der ärgerlichsten Unfälle sein, wenn die Sonnencreme oder das Parfum im Koffer auslaufen und das Gepäck verschmutzen. Behälter mit Flüssigkeiten im Koffer sollten also stets mit Frischhaltefolie eingewickelt sein, um das Schlimmste zu verhindern.


6. Die wichtigsten Dinge gehören ins Handgepäck


Mehr als 20 Millionen Gepäckstücke gehen jedes Jahr verloren oder kommen erst nach ihrem Besitzer am Urlaubsort an. Urlauber müssen dann zunächst ohne ihre Kleidung und anderen Besitztümer auskommen. Ärgerlich, wenn dann wichtige Medikamente, die ganze Reisekasse oder alle warmen Pullover ebenso verschollen sind. Wichtige Dinge gehören immer ins Handgepäck!


7. Die Sprache öffnet Türen


Wer in ein fremdes Land reist, sollte die hiesige Sprache wenigstens etwas sprechen. Gerade dann, wenn ein Aufenthalt von mehreren Wochen ansteht, gehört das Erlernen der Sprache einfach zum Urlaub dazu. Sonst bleibt man immer auf Distanz und taucht nicht wirklich ins Geschehen ein. Spricht man wenigstens die wichtigsten Sätze, öffnen sich die Türen und die Herzen der Menschen viel schneller, denn man zeigt, dass man sich bemüht. Wegen der Aussprache muss man sich keine Sorgen machen - wir erwarten von einem Fremden schließlich auch kein perfektes Deutsch.


8. Die Vorschriften des Landes sind wichtige Informationen


Bevor man in ein fremdes Land reist, sollte man sich mit den Gepflogenheiten und mit den Gesetzen vertraut machen. Viele Touristen sind schon versehentlich zum Kriminellen geworden, weil sie ein auf dem Markt gekauftes Souvenir unrechtmäßig ausführen wollten. Die Verkäufer teilen einem so etwas nicht mit, denn es würde ihr Geschäft zerstören. Doch auch die wichtigsten Gepflogenheiten und Gebräuche sollte man kennen, um nicht in ein vermeidbares Fettnäpfchen zu treten.


9. Lieber wie ein Local und nicht wie ein Tourist leben


Ein Tourist bleibt auf Abstand und betrachtet die Welt durch seine eigene Brille. Lässt man sich auf Land und Leute ein, wird man einen unvergesslichen Urlaub verleben.

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juergen mueller:
Herr Schupp,wie kommen Sie darauf,dass man gerade Sie in einen direkten Vergleich mit den "Dosen-Politikern" gestellt habe?Seien Sie doch einfach nur froh,dass Ihr Konterfei nicht auf einer Dose war.Das hätte die Berechtigung zu einer Anzeige sein können.Meine Oma hat immer gesagt:"Getroffene Hunde bellen".Ich an Ihrer Stelle hätte mir nicht entgehen lassen,den ersten Ball zu werfen - nicht auf den Mann mit dem Schnorres,denn der ist ja tot. Machen sie doch lieber ernsthafte Politik,als diese anderen zu empfehlen und schauen sich einmal "Verstehen Sie Spaß" an.
Antje Schulz:
Der Kommentar von K. Schmidt muß richtig gestellt werden. Die AfD hatte bei der Kreistagswahl nicht rund 350.000 Wähler, sondern rund 350.000 Stimmen. Jeder Wähler konnte bei Kreistagswahl bis zu 50 Stimmen vergeben. Im Bundesdurchschnitt liegt die AfD momentan bei etwa 13 Prozent. Da sind 7,4 Prozent für die AfD bei der Kreistagswahl Mayen-Koblenz nunmal weiter unter Schnitt. Das heißt, daß die Wähler im Landkreis Mayen-Koblenz mit der Arbeit der AfD nicht besonders zufrieden sind, jedenfalls weit weniger als im Bundesdurchschnitt. Und das liegt auch an der schlechten Arbeit von Uwe Junge.
K. Schmidt:
Das Argument, alle Wahlen in der Konstitution sind vorher abgesprochen, soll deshalb nicht ziehen, weil auch die meisten anderen Beschlüsse vorher abgesprochen und somit nur noch abzunicken sind? Und Junge soll man einfach nicht ernst zunehmen? Als Vorsitzender der drittstärksten Landtagsfraktion? Leute, genau so hält man dieses politische Krankheitssymptom am Leben, genau so wird man die Afd nicht wieder los. Bekämpft sie doch endlich mit vernünftiger Politik, nicht mit solch dilettantischen Quengeleien. Selbst die 350.000 Wähler bei der Kreistagswahl hat die AfD sich nicht selbst gewonnen, sondern die haben die anderen Parteien verloren. Warum versucht denn keiner, die zurück zu gewinnen? Das lässt sich so auf alle Ebenen übertragen. Man kann es nicht verstehen.
Antje Schulz:
Uwe Junge ist kein ernst zu nehmender Politiker.
Uwe Klasen:
Dazu zwei Zitate: "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt." Immanuel Kant (1724-1804) ----- "Die Freiheit besteht darin, daß man alles das tun kann, was einem anderen nicht schadet." Matthias Claudius (1740-1815)
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