Bürger berichten aus ihrer alten Heimat
Erzählcafé Meckenheim
Donnerstags: 12. März, 28. Mai, 10. September, 19. November
Meckenheim. In Meckenheim lebt eine Vielzahl von Menschen aus den verschiedensten Ländern. Sie gehören unterschiedlichen Gruppen an und haben alle ihre eigene Geschichte. Häufig ist nur wenig über diese Länder und darüber bekannt, was diese Menschen mit ihrer „Heimat“ verbindet. Wo sehen sie ihre Heimat überhaupt? Was bedeutet Heimat? Und wie hat die eigene (Migrations-)Geschichte das Leben beeinflusst? Hier setzt die Idee des Erzählcafés an: Zusammen möchten die Stadt Meckenheim mit der stellvertretenden Bürgermeisterin und Vorsitzenden der AG Migration und Integration, Heidi Wiens, die Frauengruppe Sara, der JMD (Katholische Jugendagentur) und die Integrationsagentur des Caritasverbandes Rhein-Sieg Meckenheimer Bürgern Raum geben, ihre Erfahrungen auszutauschen und gegenseitig mehr übereinander zu erfahren. Zwei oder drei Meckenheimer, die aus den jeweiligen Ländern/Gruppen Aussiedler/Russlanddeutsche, Kurden, Marokkaner und Roma stammen, berichten aus ihrem Leben. Eingerahmt wird diese individuelle Sicht jeweils von einer kurzen Einführung in die Geschichte beziehungsweise soziale und politische Entwicklung des Herkunftslandes beziehungsweise der ethnischen Gruppe. Das Erzählcafé findet jeweils um 18 Uhr statt: Am Donnerstag, 12. März, Aussiedler/Russlanddeutsche, am Donnerstag, 28. Mai, Kurden, am Donnerstag, 10. September, Marokkaner, am Donnerstag 19. November, Roma, im Saal des Familienbildungswerkes, Am Kirchplatz 1, in Meckenheim.
Weitere Informationen geben:
Irina Vilver (Jugendmigrationsdienst), Tel.: (0 22 25) 8 38 69 52,
Heidi Wiens (Stadt Meckenheim), Tel.: (0 22 25) 51 39,
Kirsten Liebmann (Caritasverband Rhein Sieg), Tel.: (0 22 25) 99 24 21.
Pressemitteilung
der Stadtverwaltung Meckenheim
