Aus dem Polizeibericht
Folgenschwerer Unfall
Cochen-Brauheck. Am Dienstag, 03. Januar gegen 16.10 Uhr, ereignete sich auf der K 22, Cochem-Brauheck , ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei dem eine 82-jährige Fahrradfahrerin aus dem Kreisgebiet schwer verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen befuhr die Fahrradfahrerin den rechtsseitigen Radweg an der K 22 in Richtung Golfresort. Etwa 125 Meter hinter der Hauptzufahrt zur Kaserne in Brauheck querte die Fahrradfahrerin die K 22, da der Radweg dort auf die linke Seite der K 22 wechselt. Hierbei wurde sie von dem Autoeiner 80jährigen Frau aus dem Kreis Bernkastel-Wittlich erfasst, welcher mit drei Personen besetzt war. Eine auf dem Rücksitz des Pkw sitzende Mitfahrerin erlitt durch den Zusammenstoß einen Schock. Die Fahrradfahrerin wurde durch einen Rettungshubschrauber, die Mitfahrerin durch einen RTW in Krankenhäuser verbracht. Die K 22 war während der Unfallaufnahme für etwa drei Stunden voll gesperrt. Im Einsatz waren ein Rettungshubschrauber mit Notarzt, ein RTW, die Freiwillige Feuerwehr Brauheck mit fünf Kräften sowie vier Beamte der Polizei Cochem.
Polizei warnt vor Betrugsmasche
Aus gegebener Veranlassung warnt die Polizei wiederholt vor einer bundesweit bekannten Betrugsmasche, die dem bekannten Enkeltrickbetrug ähnelt.
Die Täter kontaktieren per Whatsapp oder SMS die Geschädigten und schildern eine Notlage, wobei sie sich als Tochter/Sohn ausgeben. Der Anrufer gibt hierbei an, dass er eine neue Handynummer aufgrund eines Handyschadens besitzen würde.
Anschließend fordert der Täter eine Echtzeitüberweisung, weil dringend Geld benötigen würde.
Die Polizei warnt ausdrücklich davor, auf solche Betrugsmaschen einzugehen. Sie bittet dringend darum, dass von einer Geldüberweisung Abstand genommen wird. Der gesunde Menschenverstand und eine kritische Hinterfragung helfen den Betrug zu verhindern.
ROB
